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Park ‘n’ Ride Challenge.
Mit der G 310 R auf das nächste Level.
<p>Mit der G 310 R in die nächste Herausforderung – die Park ‘n’ Ride Challenge. Das heißt: 2 Teams, 2 Bikes, 2 Longboards, ein Parkhaus und jede Menge Fahrspaß. Kurve für Kurve und Level für Level erleben die beiden Teams den Flow. Die Challenge erfordert Geschicklichkeit, fahrerisches Können und eine ordentliche Portion Spaß. Genau das Richtige für Sarah, Chris, Guto und Sebastian. </p>
Fahrspaß hinter den Kulissen.
Das Making-of der Park ‘n’ Ride Challenge.
<p>Der Dreh für die Park ‘n’ Ride Challenge war nicht nur für die G 310 R eine Herausforderung. Zwei Nächte lang wurde gedreht, unzählige Neonröhren verbaut, Longboards verbrannt, stundenlanges Filmmaterial generiert und natürlich literweise Kaffee getrunken. Dabei kam der Spaß hinter den Kulissen nie zu kurz. Dafür sorgte unter anderem Chris Northover mit immer guter Laune, selbst um 4 Uhr morgens. </p>
BMW Motorrad Days 2017.
<p>Vom 07. bis 09. Juli wird Garmisch-Partenkirchen wieder zur Partymeile für Zweiradfans aus der ganzen Welt. Abenteurer, Tourer, Customizer oder Racer – die BMW Motorrad Days bringen die gesamte Motorrad-Community an einem Ort zusammen. </p>
International GS Trophy 2018.
Der Lockruf der Mongolei.
<p>Die Welt entdecken. Unbekanntes kennenlernen. Begegnungen zu Freundschaften werden lassen. Und auf der GS jede Challenge meistern. Die Int. GS Trophy ist ein Motorradabenteuer, das Dir die Welt zu Füßen legt. 2018 treten in der Mongolei Teams aus aller Welt intensiven Tagesetappen und zahlreichen Sonderprüfungen gegeneinander an. </p>
Rock ’n’ Roll im Animal Boat.
Daisuke Mukasa und sein Vintage-Reich im modernen Tokio.
<p>In der Werkstatt Animal Boat schlagen die Herzen von Vintage-Fans höher: Der japanische Customizer Daisuke Mukasa rettet klassische Motorräder vor dem Aussterben – und bringt sie mit seinem Curry Speed Club zurück auf die Rennstrecke. </p>
Joyful Racing.
Die R nineT Racer in Japan.
<p>Beim Racing geht es nicht immer nur um Geschwindigkeit und Performance. Es geht auch um Spaß und um Style. Um Freundschaft und um Freiheit. Die Vintage-Rennfahrer Japans zelebrieren genau diesen Spirit of Racing. In der Millionenmetropole Tokio lernt Joy Lewis den Customizer Daisuke Mukasa und seinen Curry Speed Club kennen. Mit der R nineT Racer geht es quer durch die Megacity, raus auf einsame Bergstraßen am Mount Fuji und zum Vintage-Rennen auf den Fuji Speedway. </p>
Lichtgestalt.
Mit Joy Lewis und der R nineT Racer durch Tokio.
<p>Tokio ist eine Lichtgestalt – nicht nur wegen der Leuchtreklame, welche die City erstrahlen lässt. Mit knapp 38 Millionen Einwohnern ist Tokio die größte Metropolregion der Welt und hat doch nichts eines Molochs. Sie gilt gar als lebenswerteste Stadt, die sich ständig neu erfindet und längst die Zukunft der Urbanisierung lebt. Doch Tokio ist auch Vergangenheit und die Motorradszene ein schier unerschöpflicher Inspirationsquell für Customizer und Vintage-Racer. &nbsp; </p>
Vintage am Fuji Speedway.
Der Style der Siebziger auf der Rennstrecke.
<p>Mit der R nineT Racer leben die Anfänge der Supersportler wieder auf. Unvergessen die BMW R 90 S sowie deren spektakuläre Erfolge von 1976 in Daytona und auf der Isle of Man. Wer in die Rennszene der Siebziger zurückschaut, muss den Blick unweigerlich auch nach Japan richten, wo das moderne Motorrad erfunden wurde und aktuell ein eindrucksvolles Revival feiert.&nbsp; </p>
Stuntfest.
Meisterin im Meistern von Herausforderungen.
<p>Sie doubelte Scarlett Johansson in den Motorradszenen von <em>The Avengers 2</em> und ließ beim Stunt Grand Prix zahlreiche Jungs hinter sich: Sarah Lezito gilt als beste Stuntfrau der Welt und ist dennoch ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Mit der G 310 R trat sie in der Park ‘n’ Ride Challenge an, einem nächtlichen Parkhausrennen mit Bikes und Longboards. Das klingt nach Spaß – und nach Sarah. &nbsp; </p>
Leben, um zu fahren.
Fahren, um zu leben.
<p>Wir stellen vor: Inga Birna Erlingsdóttir, derzeit die einzige weibliche Motorradpolizistin Islands. Motorräder sind Ingas große Leidenschaft. Für den Dienst fährt sie den ganzen Tag lang, jeden Tag. In ihrer Freizeit tauscht sie ihr Polizeimotorrad jedoch gegen eine BMW GS. </p>
Schickes Ding.
Die R nineT Scrambler und ein verwirklichter Lebenstraum – ein perfektes Duo.
<p>Die leidenschaftliche Motorradfahrerin Laura Antoine reist mit der Scrambler von Ihrer Heimat Toulouse nach Lyon. Dort besucht sie jemanden, der seinen Style zu seinem Lebensinhalt gemacht hat und dazu – wie Laura selbst – Vintage und Motorräder liebt: Sébastien Chirpaz. Ein wahrer Freigeist, der sein Handwerk versteht und für seine Besucherin auch ein kleines Geschenk bereithält.&nbsp; </p>
„Meine Inspiration verdanke ich dem Motorradfahren“
Interview mit dem Schrifsteller Roberto Parodi.
<p>Der Italiener Roberto Parodi war einmal Banker und Schriftsteller. Dann wurde ein Mann vom Fernsehen auf den Autor von Motorradbüchern aufmerksam, er bekam seine eigene Reality-Doku – und plötzlich war Roberto Schriftsteller und Moderator. Den Bankerjob gab er auf. Seitdem führt er ein Leben voller Abenteuer und Reisen, auf denen das Motorradfahren seine Vorstellungskraft beflügelt.&nbsp; </p>
Erlaubt ist, was gefällt.
Inspirationsquellen und neue Impulse bei Wheels and Waves.
<p>Vom Szene-Treff zum Synonym einer ganzen Bewegung: Das Wheels and Waves-Festival im französischen Biarritz ist der Hotspot für Motorradfahrer und Surfer. Zwischen prunkvollen Gebäuden und perfekten Wellen tauschen sich Gleichgesinnte über einen erfrischend neuen Zeitgeist aus, der keine Konventionen kennt. Kreative Custom-Bikes werden gefeiert, Surf- und Skate-Kultur zelebriert. Alles ist erlaubt. Alles ist erwünscht. </p>
Ein Bike erstarrt zu Stein.
BMW Motorrad und LEGO Technic schicken die GS in ein neues Abenteuer.
<p>Die BMW R 1200 GS Adventure findet sich in Dänemark auf ungewöhnlichem Terrain wieder. Das gemeinschaftliche Projekt von BMW Motorrad und LEGO Technic schickt nicht nur die GS in ein völlig neues Abenteuer. </p>
Das Leben des Byron.
Von Südafrika via International GS Trophy ans andere Ende der Welt.
<p>Vom südostasiatischen Dschungel zu Islands Gletschern – für Byron Coetsee, den Sieger der International GS Trophy, eröffnet das GS Fahren eine Welt voller Möglichkeiten. Das Ziel seiner neuesten Mission liegt 11.500 Kilometer nördlich seiner Heimat Kapstadt. </p>
Sisters' Centennial Ride.
Eine Frau verwirklicht ihren Traum.
<p>Im Jahr 1916, vier Jahre bevor Frauen in den USA das Wahlrecht erhielten, machten sich zwei Schwestern namens Adeline und Augusta Van Buren auf zu einer Reise quer durch den amerikanischen Kontinent, um zu beweisen, dass auch Frauen das Zeug zu militärischen Kurierfahrerinnen haben. Heute, genau hundert Jahre später, gedenkt eine Gruppe von Frauen der mutigen Fahrt und folgt den Spuren der Schwestern mit demselben Spirit und derselben Entschlossenheit. </p>
"Alles um uns herum wurde einmal designt."
Interview mit Designer Stephen Kenn über Vintage im modernen Look.
<p>Stephen Kenn ist bekannt für seine reduzierten, puristischen Arbeiten. Seine Philosophie: authentische Vintage-Materialien mit einer modernen Formensprache verbinden. Besonders die „Inheritance Collection“ des Kaliforniers demonstriert eindrucksvoll, wie er einfache Sitzmöbel bis aufs Wesentliche reduziert und sie stilsicher mit hochwertigen Vintage-Materialien kombiniert. Denn er ist überzeugt: Gutes Design sollte die simpelste und funktionalste Form haben und die verwendeten Materialien sollten die Geschichten der Vergangenheit ins Hier und Jetzt weitertragen.</p>
„Ich bin ein schonungsloser Enthusiast.“
Interview mit Stuntrider und Autor Chris Northover.
<p>Chris Northover ist ein echter Vollblut-Motorradfahrer. Als Stuntrider, Instruktor, Journalist und studierter Motorrad-Ingenieur verbringt er nahezu seine ganze Freizeit auf zwei Rädern. Bekannt wurde er durch seine Aktion „Storm the embassy“, die eigentlich nur mit ein bisschen Spaß unter Freunden begann. Wie das Video entstanden ist, warum er keine Freizeit mehr hat, wie er die G 310 R findet und was das alles mit Longboard fahren zu tun hat, verrät er im Interview. </p>
„Ein geregelter Alltag ist nichts für mich.“
Interview mit dem Customizer Hayden Roberts.
<p>Hayden Roberts lebt in Long Beach, Kalifornien. Dort hat er die bekannte Customizing-Werkstatt Hell On Wheels MC mitgegründet. Die ist auch gleichzeitig der Namensgeber für seine Vintage-Motorradrennen – und das weltweit. Denn wenn Hayden nicht an einem Bike rumschraubt, organisiert er Rennen. Und weil diese immer eine große Party sind, wird er auch „Chief Party Planner“ genannt. Geborener Entertainer und absolut motorradbegeistert – eine grandiose Mischung. </p>
The Great Escape.
VISION NEXT 100: Das Motorrad der Zukunft.
<p>Brille statt Helm, intelligente Bekleidung, volle Balance ohne Ständer: Nur drei von vielen Erfindungen, die beim Motorradfahren einmal Standard werden könnten und dem Freiheitsgefühl in einer zunehmend digitalisierten Welt eine neue Dimension verleihen. Das Beste daran: Dieses Visionsfahrzeug gibt es schon. Vorhang auf für das BMW Motorrad VISION NEXT 100. </p>
Immer weiter.
Die Welt ist grenzenlos.
<p>Taschen packen. Aufbrechen. Auf dem Weg das Unbekannte zu entdecken. Wir sind neugierig und wissen, dass das Abenteuer hinter jeder Kurve steckt. Jeder Kilometer zeigt uns Unentdecktes, jede Sekunde gibt uns eine neue Perspektive, jeder Blick ein neues Bild für unsere Erinnerung. Wir wachsen mit jedem Erlebnis, mit jeder Freundschaft, mit jedem Abenteuer – das ist der #spiritofGS Lernt die Menschen und ihre Geschichten hinter dem „spirit of GS“ kennen. Probiert die GS selbst aus oder erlebt GS-Action unter GS-Experience. Und für all diejenigen, die gerade mitten im Abenteuer sind, erzählt davon und lasst uns daran teilhaben mit #spiritofGS </p>
Custom-Experten am Werk.
Die BMW R nineT Soul Fuel Challenge.
<p>Eine Idee aus den Niederlanden sorgte bei Customize-Experten sowie Fans umgebauter Maschinen für Kribbeln in den Fingern: In Kooperation mit einem beliebten Motorradmagazin wurden berühmte Motorradbauer dazu eingeladen, ihre ganz eigene Custom Version der BMW R nineT zu entwickeln. Auf Basis der zahlreichen Design-Skizzen wählten dann die Fans, welche Version letztendlich umgesetzt werden sollte. Allein schon der Name der Idee klingt vielversprechend: BMW Soul Fuel Challenge.</p>
Customized.
Absolute Unikate und ihre Schöpfer.
<p>Sie sind Mechaniker, Ästheten, Individualisten. Jedes ihrer eigens kreierten Bikes ist ein Kunstwerk für sich. Customizer experimentieren mit Farben, Formen und Materialien und erschaffen so einzigartige Motorräder. Ihre unverkennbaren Handschriften auf der R nineT lassen die Herzen aller Custombike-Enthusiasten höherschlagen. Auf diesen Seiten stellen wir eine Auswahl an Custom Bikes vor und erzählen die Geschichte hinter ihrer Entstehung.</p>
Die Achtelmeile als Rampe zum Ruhm.
R nineT-Umbau deluxe.
<p>Monatelang haben sich Customizer auf diesen Tag vorbereitet, Nächte in ihren Werkstätten geschraubt, um rechtzeitig zum Glemseck 101 fertig zu werden. Beim Essenza Sprint präsentieren sie Custombikes vom Feinsten. Die Kunstwerke auf zwei Rädern vereinen Performance und Design und bringen die Essenz eines Motorrads auf den Punkt. Die Regeln sind denkbar einfach: zwei Räder, zwei Zylinder, maximal 1200 Kubik. Die Umsetzung jedoch ist eine Kunst für sich.</p><p>Als die 16 Custombikes des Essenza Sprints am Glemseck 101 den Zuschauern präsentiert werden, geht ein Raunen durch die Menge. Die Vielzahl optischer Leckerbissen könnte ganze Bildbände füllen. Geschickte Hände haben Roadster, Cruiser und Naked Bikes vom Serientrimm befreit und in visionäre Unikate verwandelt. Denn die Macher des Sprints riefen Motorradhersteller und -importeure dazu auf, die Essenz eines Motorrads zu kreieren – und diese beim Sprint am Glemseck 101 sowie ein zweites Mal auf der Intermot in Köln vorzustellen.</p>
Schall und Rauch.
Beim Glemseck 101 wird Customizing auf die Spitze getrieben.
<p>Klassische Boxer, stilechte Café Racer, eigenwillige Umbauten – am Glemseck 101 in Leonberg feiert die Custom-Szene zum elften Mal in Folge ihre schnellsten und schönsten Aspiranten.</p><p>Wer auf der Tribüne entlang der legendären Achtelmeile einen Platz ergattert, weiß nicht recht, wo er zuerst hinschauen soll. Dann schwingt Laura die Startflagge – und Schall und Rauch der Sprint-Racer versetzen das Publikum in eine längst vergangene Zeit an der Solitude-Rennstrecke.</p>
MissionSouth auf Charity-Tour.
<p>Stell Dir vor, Du startest auf Deiner Maschine mit ein paar Freunden auf eine Tour von Europa bis nach Westafrika. Und stell Dir vor, Du erfüllst damit nicht nur Dir, sondern auch vielen benachteiligten Kindern in Afrika einen Traum.</p><p>Nicht anders ergeht es MotorCircus aus Berlin. Die Jungs sind der BMW Motorrad Community dank ihres Roadtrip-Films 'MissionManx' bereits bestens bekannt. Hier dokumentierten Sie ihre Tour zur Isle of Man, zum legendärsten Motorrad-Rennfestival auf dem Planeten – der Classic TT. MotorCircus vereint aber nicht nur die Liebe zum Individualisieren, Bauen und Fahren alter BMW Boxer, sondern noch eine ganz andere Leidenschaft: Neben Kilometern sammeln sie auch begeistert Spenden für ein medizinisches Hilfsprojekt in Serrekunda, für das sie sich seit 2008 einsetzen.</p>
„Was ich tue, muss mich glücklich machen.“
Interview mit Vintage-Rennfahrerin und Scrambler-Fan Joy Lewis.
<p>Warum der Herde folgen, wenn man jenseits des Mainstreams so viel mehr Spaß haben kann? Joy Lewis hat ihren Vornamen zum Programm gemacht. Ein Gespräch mit einer Frohnatur, die sich nicht anpasst, sondern ihren ganz eigenen Stil lebt.</p>
Auf dem grünen Teppich von Cannes.
Mit dem BMW C evolution auf dem Green Me Festival.
<p>Einen Monat ist es her, dass in der europäischen Filmhauptstadt Cannes Stars und Sternchen über den roten Teppich schritten. Jetzt ist die Filmbranche erneut in das mediterrane Städtchen zurückgekehrt. Beim Green Me Festival for Sustainability wurden Umweltthemen diskutiert und Filme rund um das Thema Nachhaltigkeit gekürt. Nachhaltigkeit spielt auch beim BMW C evolution die zentrale Rolle. An der Côte d’Azur war der Maxi-Scooter daher in seinem Element.</p>
"Hutchy" – langsam reden, schnell fahren.
Eine Begegnung mit dem britischen Rennfahrer, der am liebsten seine Erfolge für sich sprechen lässt…
<p>Die Isle of Man Tourist Trophy (TT) 2016 wird man in Erinnerung behalten - und das aus gutem Grund.</p><p>Tausende Zuschauer, die die Sonne genießen, Straßenrennen-Feeling pur und - speziell für die BMW Motorrad-Fans - Spitzenfahrer, die auf ihren BMW S 1000 RR mit Rekordzeiten und Rekordtempo zum Sieg rasen. Einer der Sieger ist der stille Ian Hutchinson.</p>
Im Zenit von Custom und Racing.
Wie der BMW S 1000 RR Umbau von PRAËM die Custom-Szene aufwirbelt.
<p>Wer hätte gedacht, dass man auf das Maß aller Dinge noch einen draufsetzen kann? Mit ihrem Doppel-R-Umbau im 70er-Jahre-Look bringt die Custom-Schmiede PRAËM Performance und Style auf den Punkt – und auf die Rennstrecke.</p><p>Der Umbau von Motorrädern ist so alt wie das erste Motorrad selbst. Kaum ein Genre, in dem talentierte Customizer noch nicht Bikes nach ihrem Gusto geformt haben. Und doch würde es die PRAËM S 1000 RR wohl in die Top Ten der begehrtesten Umbauten aller Zeiten schaffen. Denn trotz aller Veränderung in ein oldschool Superbike der Extraklasse, büßt die Doppel-R von PRAËM nichts an Leistung ein und ist so nach wie vor ein Kandidat für die Rennstrecke.</p>
Festival für alle.
Die Mobilitätswelt von morgen entdecken.
<p>Driving Experience, Fahrshows, Live-Bühne: Drei Tage lang stand der Münchner Olympiapark voll und ganz im Zeichen der BMW Group. Beim BMW Festival vom 9. bis 11. September öffneten sich für den Besucher Erlebniswelten, die ihn mitnahmen auf eine Reise in die Mobilitätswelt von morgen. </p><p>Zwischen Olympiahalle und Olympiastadion entstand in der Festivalzeit ein Mekka für Motorradliebhaber. Denn auf dem Coubertinplatz präsentierte BMW Motorrad die neuesten Maschinen der Marke. Von der zentralen Showbühne waren es nur wenige Meter zum Ufer des Olympiasees, wo BMW Yachtsport, BMW Golfsport und der Open-Air Showroom von BMW Lifestyle in illustre Traumwelten aufbrachen. Auf der Seebühne präsentierten sich der BMW 7er und seine Innovationen in einem exklusiven Show-Programm, während die Halbinsel des Olympiasees zum Erlebnisbereich für Outdoor-Fans und Familien mit Kindern wurde. BMW Classic Liebhaber begegneten beim Flanieren durch die Parkanlagen automobilen Kostbarkeiten aus vergangenen Tagen.</p>
Die nächsten 100 Jahre im Blick.
Wie sieht das Motorrad von morgen aus?
<p>Zum hundertsten Geburtstag der BMW Group wandert der Blick zurück zu den nostalgischen Anfängen des Reitwagens und in die Zukunft, wo die Rolle des Motorrads in einer zunehmend digitalen Welt völlig neu definiert wird.</p><p>Wir schreiben den 7. März 1916. In der Lerchenauer Straße im Münchner Norden nimmt die Bayerische Flugzeugwerke AG den Betrieb auf. Drei Jahre später stellt Zeno Diemer mit dem Reihensechszylinder-Motor BMW IV den Höhenflugweltrekord von 9.760 Metern auf.</p><p>Ein Höhenflug der bis dato kleinen Fabrik, der sich später in weiteren Fahrzeugsegmenten fortsetzen sollte. Nach der Umfirmierung in die Bayerische Motoren Werke AG widmet sich das Unternehmen bald der Entwicklung des ersten Motorrads – lange bevor es den Automobilsektor betritt.</p>
Make Life a Ride.
Wake up to life every morning with your engine running.
<p>Jeder Moment ist ein Scheideweg. Du kannst links abbiegen, Du kannst rechts abbiegen, oder Du kannst geradeaus gehen. Du könntest zu Deinem Ausgangspunkt zurückkehren und dann einfach weiterfahren. Eine Million Wege liegen Dir zu Füßen, jeder davon besser als der letzte und keiner schlechter als der nächste. Wähle jede Sekunde einen neuen Weg und blicke nie zurück. Denn alles, was Du unterwegs findest, ist für immer Deins. And that’s how you Make Life a Ride.</p>
Challenge the City.
Mit der G 310 R durch São Paulo.
<p>In den Metropolen dieser Welt herrschen immer die gleichen Herausforderungen: rote Ampeln, volle Metros, lange Staus, kein Vorankommen. Für die G 310 R kein Problem. Sie wandelt die täglichen Strecken zur Arbeit und nach Hause in Fahrvergnügen um und zeigt die Stadt aus einer neuen Perspektive.</p><p>Stuntrider Chris Northover fährt mit der G 310 R durch den verrückten Feierabendverkehr São Paulos. Agil, wendig und leicht schlängelt er sich mit der Maschine durch das Großstadtgetümmel. Mit schnellen Kurvenwechseln lässt er die Millionenstadt bald hinter sich, fährt raus und definiert die Stadtgrenzen neu. Chris zeigt mit dem neuen BMW Roadster, dass 313 Kubik nur eine Zahl ist und auf der Straße abgerechnet wird.</p>
Superhelden und Superbikes.
Riccardo Burchiellis Illustrationen erwecken den ersten Comic von BMW Motorrad zum Leben.
<p>Comics entführen uns in ein buntes Paralleluniversum, in dem Superhelden einen endlosen Kampf gegen fiese Bösewichte führen, um die Welt zu retten. Riccardo Burchielli ist der Macher solcher Comics. Sein aktuelles Werk ist inspiriert von seiner Liebe zu BMW Bikes.</p><p>In der Graphic Novel „Riders in the Storm“ von BMW Motorrad und Panini, hat Riccardo Burchielli Motorradfahrer aus dem echten Leben in einer futuristischen Story im Kampf gegen das Böse verewigt. Ohne zu viel zu verraten: Auf den Leser warten starke weibliche Figuren (nicht jedoch in der Weise, wofür die Comic-Szene sonst bekannt wäre), Genmanipulationen, Monster, fiese Gehilfen und natürlich: Motorräder.</p>
Auffallend anders.
Die BMW Concept Stunt G 310.
<p>Sie ist laut, und sie fällt auf: Die neue Stunt-Concept-Studie von BMW Motorrad. Ein Einzylinder-Roadster im einzigartigen Design eines Stuntbikes. Wer das Concept Bike sieht, kann schon beim bloßen Anblick erahnen, wie viel Fahrspaß es bietet.</p>
Der mit dem Bike tanzt.
Stuntrider Mattie Griffin und die G 310 R.
<p>Als Künstler auf dem Motorrad wird er bezeichnet – und als Tänzer: Mattie Griffin. Mit spektakulären Tricks auf der G 310 R, erobert der irische Stuntriding-Star bei den BMW Motorrad Days in Garmisch-Partenkirchen die Gunst des Publikums.</p>
Unter die Haut.
Tattoomodel Makani Terror wird im Comic von Panini und BMW Motorrad zur Superheldin.
<p>Makani Terror ist die Inspiration für eine Superheldin in der ersten Graphic Novel von Panini in Kooperation mit BMW Motorrad. Dazu kam sie genauso unerwartet wie zu ihrem Beruf als Tattoomodel. Dem Comic-Book mit Illustrationen von Riccardo Burchielli und Texten von Darko Macan verleiht sie gemeinsam mit ihrem Mechanical Wolf jene Aura, die auch Makani selbst umgibt: Fantasy, Abenteuer, Mystery – und einen tieferen Sinn.</p>
Breaking Wheels.
Robert Gull und die S 1000 XR auf besonderer Mission.
<p>Eine schneebedeckte Landschaft, vereiste Seen – ein Blick in die Ferne zeigt, wie der eigene Atem zu gefrieren beginnt. Lappland zeigt sich von seiner kältesten und doch schönen Seite. Aber heute ist etwas anders: Denn es ist nicht nur das Knurren der Wölfe zu hören – auch der Motor der S 1000 XR. In Mitten dieser Winter-Kulisse startet Robert Gull ein einzigartiges Vorhaben: Crushed Ice made by motorcycles. </p>
Am Ende der Straße.
Dylan Wickramas Pazifiküberquerung per Floß und GS soll verfilmt werden.
<p>Am Darién-Hindernis im Dschungel Panamas ist Schluss. Um seine Reise von Alaska nach Argentinien fortzusetzen, baut Dylan Wickrama ein Floß, angetrieben von seiner BMW R 1150 GS, und startet ins Abenteuer auf dem Pazifik. Die Geschichte des Sri Lankers zieht weltweit die Menschen in den Bann. Jetzt soll ein Dokumentarfilm entstehen – mithilfe von Crowdfunding.</p><p>Das Leben schreibt manchmal Geschichten, die unglaublicher sind, als sich die Filmemacher Hollywoods je ausdenken könnten. Eine dieser Lebensgeschichten ist jene von Dylan Wickrama. Sie handelt von einem Jungen, der in seiner Heimat Sri Lanka oft aufs Meer hinausschaute und unbedingt herausfinden wollte, was hinter dem Horizont liegt. Dass er es jemals erfahren würde, war unwahrscheinlich. Denn Dylan wuchs in ärmsten Verhältnissen auf. Sein Vater wurde von einem Einbrecher umgebracht, als Dylan keine sechs Jahre alt war. Er musste zu schnell erwachsen werden, Verantwortung tragen. Jahre später erhielt er die Chance, die Welt zu entdecken, die er bis dato nur aus den Zeitschriften kannte, die im Dorf herumgereicht wurden. Auf seiner BMW R 1150 GS „Bruce“ legte er in drei Jahren über 210.000 Kilometer auf vier Kontinenten zurück. Doch das wahre Abenteuer beginnt erst am Tapón del Darién zwischen Panama und Kolumbien.</p>
Schneller als das Eis erlaubt.
Robert Gull hält den Weltrekord für den schnellsten Wheelie auf Eis.
<p>Die Straße ist nicht genug: Wie fast überall in Skandinavien ist die Zeit, in der man in Schweden auf der Straße fahren kann, jedes Jahr sehr kurz. In der rauen Landschaft des Nordens geben Schnee, Eis und Minustemperaturen mehr als die Hälfte des Jahres den Ton an. Doch die zugefrorenen Seen eröffnen Motorradfahrern, wie dem 25-jährigem Robert, etliche neue Möglichkeiten. Seen sind dann nichts anders als Wasser – hartes Wasser. Alles, was man dann noch braucht, sind ein wenig Kreativität in der Werkstatt, Reifen mit Spikes, ein gesunder Spieltrieb und jede Menge Mut... </p>
Rückblick auf die Int. GS Trophy 2016.
Team Südafrika gewinnt die GS-Challenge in Thailand.
<p>Motorräder über zerbrochene Brücken manövrieren, Flüsse mit der GS durchqueren und unter Zeitdruck Reifen montieren: Die Int. GS Trophy ist die Enduro-Challenge, die ihresgleichen sucht.</p><p>2016 war es wieder so weit. 19 Teams aus der ganzen Welt fuhren mit ihrer BMW R 1200 GS durch den Norden Thailands. 1.400 Kilometer, 19 Sonderprüfungen und sieben Tagesetappen liegen hinter den GS-Fahrern. Hierbei durchquerten sie Dschungelgebiete, Staudämme und Regenwälder – bei heißen Temperaturen und einer hohen Luftfeuchtigkeit. Körperlich ausgepowert, aber rundum zufrieden, lassen die Teilnehmer die sechste Ausgabe der Int. GS Trophy hinter sich. </p>
Die Globetrotter-Pionierin.
Elspeth Beard und das Motorradabenteuer.
<p>Mit dem Motorrad einmal um die Welt: Diesen Traum erfüllte sich die Engländerin Elspeth Beard vor 30 Jahren – da gab es weder Satellitennavigation, Internet noch Handys. Beard war auf dieser Abenteuerreise auf sich alleine gestellt. </p>
Schnelle Schwedin.
Eva Håkansson hält mit ihrem selbstgebauten Streamliner den Geschwindigkeitsrekord.
<p>Schnell geht auch sauber – davon ist Eva Håkansson überzeugt. Die Maschinenbauingenieurin mit Doktortitel will der Welt beweisen, dass umweltfreundliche Elektrofahrzeuge schnell sind und Spaß machen, und dass Maschinenbau eine hervorragende Berufswahl für Frauen ist. Unterwegs mit der schnellsten Motorradfahrerin der Welt, die mit ihrem selbstgebauten Streamliner „KillaJoule“ den Weltrekord von 434 km/h aufstellte.</p>
Bereit für den Fahrspaß von morgen.
<p>Wenn wir an die Zukunft des Motorradfahrens denken, geht es nicht nur um imposante Innovationen. Es geht um Nachhaltigkeit. Die ist keine Modeerscheinung, sondern ein Thema, das bereits im 16. Jahrhundert eine Rolle spielte: Ein Wald lässt sich nur so lange abholzen, wie es ihn gibt. Eine Wahrheit von zeitloser Gültigkeit. Nachhaltigkeit steht für langfristiges Denken und verantwortungsbewusstes Handeln gegenüber nachfolgenden Generationen. Sie steht auf drei Säulen: einer wirtschaftlichen, einer ökologischen und einer sozialen. Deshalb basiert auf diesen drei Säulen auch das Handeln von BMW Motorrad.</p>
Aus Indien zurück nach Bayern.
Interview mit Edgar Heinrich, dem Chef-Designer von BMW Motorrad.
<p>Nach einem kurzen Aufenthalt in Indien kehrte Edgar Heinrich nach München zurück, um das BMW Motorrad Design Team zu leiten. Es war eine freudige Rückkehr für den Motorrad Enthusiasten, der seine Karriere 1986 bei BMW startete. Viele BMW Motorräder wurden unter seiner Ägide entworfen: die Paris-Dakar Rallye Maschine, die K 1200 S und R, die HP2 Enduro, die R 1150 GS, die R 1200 GS und zuletzt die S 1000 RR. </p><p>Bevor er seinen Posten beim indischen Autohersteller Bajaj angetrat, war er außerdem an der Entwicklungen des Designs der Touringmaschinen K 1600 GT und GTL sowie des C 600 Sport und des C 650 GT Maxiscooter beteiligt. Sie alle wurden erfolgreich in den Markt eingeführt, öffneten in diesem etablierten Marktsegment neue Felder und begeisterten viele Neukunden für die Marke. In einem exklusiven Interview mit BMW Motorrad, erzählt Edgar Heinrich von seiner Begeisterung für Design, das Sammeln und das Restaurieren von Motorrädern aller Art. </p>
Berlin rockt im Boxer-Beat.
Musik, Motorräder und New Heritage beim Pure&Crafted Festival.
<p>Die postindustrielle Kulisse des alten Postbahnhofs wurde für ein Wochenende zum Zentrum Berlins. 8.000 Custom- und Vintage-Liebhaber kamen beim Pure&Crafted Festival zusammen – ausverkauft. Zum eingängigen Sound von Mando Diao oder Noel Gallagher’s High Flying Birds feierte die Berliner Szene „pur und handgemacht“ in Reinkultur. Fortsetzung folgt.</p><p>Der markante Herzschlag der Boxer-Motoren vermischt sich mit dem wummernden Bass und der unverkennbaren Stimme der Britpop-Legende Noel Gallagher.</p>
Das Projekt R9T Japan.
Ein neues Kapitel im Customizing.
<p>Die Protagonisten: vier japanische Customizer, allesamt weltweit anerkannte Meister ihres Fachs. Die Handlung: Sie erhielten jeder jeweils eine BMW R nine T. Und dazu völlig freie Hand, die Maschine nach Belieben umzubauen. Gemeinsame Wurzeln waren dabei die vielfältigen Einflüsse der lebendigen japanischen Customizer-Szene. </p><p>Dazu kamen: Kompromisslosigkeit, Einzigartigkeit und Detailversessenheit. So entstanden höchst individuelle Maschinen, von denen jede einzelne die deutliche Handschrift ihres Schöpfers trägt. Die Ergebnisse übertrafen die Erwartungen bei Weitem. So dass man wirklich von einem neuen Kapitel in Sachen Customizing sprechen darf. </p>
BMW Motorrad Days 2017.
<p>Vom 07. bis 09. Juli wird Garmisch-Partenkirchen wieder zur Partymeile für Zweiradfans aus der ganzen Welt. Abenteurer, Tourer, Customizer oder Racer – die BMW Motorrad Days bringen die gesamte Motorrad-Community an einem Ort zusammen. </p>
The Great Escape.
VISION NEXT 100: Das Motorrad der Zukunft.
<p>Brille statt Helm, intelligente Bekleidung, volle Balance ohne Ständer: Nur drei von vielen Erfindungen, die beim Motorradfahren einmal Standard werden könnten und dem Freiheitsgefühl in einer zunehmend digitalisierten Welt eine neue Dimension verleihen. Das Beste daran: Dieses Visionsfahrzeug gibt es schon. Vorhang auf für das BMW Motorrad VISION NEXT 100. </p>
"Hutchy" – langsam reden, schnell fahren.
Eine Begegnung mit dem britischen Rennfahrer, der am liebsten seine Erfolge für sich sprechen lässt…
<p>Die Isle of Man Tourist Trophy (TT) 2016 wird man in Erinnerung behalten - und das aus gutem Grund.</p><p>Tausende Zuschauer, die die Sonne genießen, Straßenrennen-Feeling pur und - speziell für die BMW Motorrad-Fans - Spitzenfahrer, die auf ihren BMW S 1000 RR mit Rekordzeiten und Rekordtempo zum Sieg rasen. Einer der Sieger ist der stille Ian Hutchinson.</p>
Im Zenit von Custom und Racing.
Wie der BMW S 1000 RR Umbau von PRAËM die Custom-Szene aufwirbelt.
<p>Wer hätte gedacht, dass man auf das Maß aller Dinge noch einen draufsetzen kann? Mit ihrem Doppel-R-Umbau im 70er-Jahre-Look bringt die Custom-Schmiede PRAËM Performance und Style auf den Punkt – und auf die Rennstrecke.</p><p>Der Umbau von Motorrädern ist so alt wie das erste Motorrad selbst. Kaum ein Genre, in dem talentierte Customizer noch nicht Bikes nach ihrem Gusto geformt haben. Und doch würde es die PRAËM S 1000 RR wohl in die Top Ten der begehrtesten Umbauten aller Zeiten schaffen. Denn trotz aller Veränderung in ein oldschool Superbike der Extraklasse, büßt die Doppel-R von PRAËM nichts an Leistung ein und ist so nach wie vor ein Kandidat für die Rennstrecke.</p>
Festival für alle.
Die Mobilitätswelt von morgen entdecken.
<p>Driving Experience, Fahrshows, Live-Bühne: Drei Tage lang stand der Münchner Olympiapark voll und ganz im Zeichen der BMW Group. Beim BMW Festival vom 9. bis 11. September öffneten sich für den Besucher Erlebniswelten, die ihn mitnahmen auf eine Reise in die Mobilitätswelt von morgen. </p><p>Zwischen Olympiahalle und Olympiastadion entstand in der Festivalzeit ein Mekka für Motorradliebhaber. Denn auf dem Coubertinplatz präsentierte BMW Motorrad die neuesten Maschinen der Marke. Von der zentralen Showbühne waren es nur wenige Meter zum Ufer des Olympiasees, wo BMW Yachtsport, BMW Golfsport und der Open-Air Showroom von BMW Lifestyle in illustre Traumwelten aufbrachen. Auf der Seebühne präsentierten sich der BMW 7er und seine Innovationen in einem exklusiven Show-Programm, während die Halbinsel des Olympiasees zum Erlebnisbereich für Outdoor-Fans und Familien mit Kindern wurde. BMW Classic Liebhaber begegneten beim Flanieren durch die Parkanlagen automobilen Kostbarkeiten aus vergangenen Tagen.</p>
Die nächsten 100 Jahre im Blick.
Wie sieht das Motorrad von morgen aus?
<p>Zum hundertsten Geburtstag der BMW Group wandert der Blick zurück zu den nostalgischen Anfängen des Reitwagens und in die Zukunft, wo die Rolle des Motorrads in einer zunehmend digitalen Welt völlig neu definiert wird.</p><p>Wir schreiben den 7. März 1916. In der Lerchenauer Straße im Münchner Norden nimmt die Bayerische Flugzeugwerke AG den Betrieb auf. Drei Jahre später stellt Zeno Diemer mit dem Reihensechszylinder-Motor BMW IV den Höhenflugweltrekord von 9.760 Metern auf.</p><p>Ein Höhenflug der bis dato kleinen Fabrik, der sich später in weiteren Fahrzeugsegmenten fortsetzen sollte. Nach der Umfirmierung in die Bayerische Motoren Werke AG widmet sich das Unternehmen bald der Entwicklung des ersten Motorrads – lange bevor es den Automobilsektor betritt.</p>
Make Life a Ride.
Wake up to life every morning with your engine running.
<p>Jeder Moment ist ein Scheideweg. Du kannst links abbiegen, Du kannst rechts abbiegen, oder Du kannst geradeaus gehen. Du könntest zu Deinem Ausgangspunkt zurückkehren und dann einfach weiterfahren. Eine Million Wege liegen Dir zu Füßen, jeder davon besser als der letzte und keiner schlechter als der nächste. Wähle jede Sekunde einen neuen Weg und blicke nie zurück. Denn alles, was Du unterwegs findest, ist für immer Deins. And that’s how you Make Life a Ride.</p>
Schneller als das Eis erlaubt.
Robert Gull hält den Weltrekord für den schnellsten Wheelie auf Eis.
<p>Die Straße ist nicht genug: Wie fast überall in Skandinavien ist die Zeit, in der man in Schweden auf der Straße fahren kann, jedes Jahr sehr kurz. In der rauen Landschaft des Nordens geben Schnee, Eis und Minustemperaturen mehr als die Hälfte des Jahres den Ton an. Doch die zugefrorenen Seen eröffnen Motorradfahrern, wie dem 25-jährigem Robert, etliche neue Möglichkeiten. Seen sind dann nichts anders als Wasser – hartes Wasser. Alles, was man dann noch braucht, sind ein wenig Kreativität in der Werkstatt, Reifen mit Spikes, ein gesunder Spieltrieb und jede Menge Mut... </p>
Aus Indien zurück nach Bayern.
Interview mit Edgar Heinrich, dem Chef-Designer von BMW Motorrad.
<p>Nach einem kurzen Aufenthalt in Indien kehrte Edgar Heinrich nach München zurück, um das BMW Motorrad Design Team zu leiten. Es war eine freudige Rückkehr für den Motorrad Enthusiasten, der seine Karriere 1986 bei BMW startete. Viele BMW Motorräder wurden unter seiner Ägide entworfen: die Paris-Dakar Rallye Maschine, die K 1200 S und R, die HP2 Enduro, die R 1150 GS, die R 1200 GS und zuletzt die S 1000 RR. </p><p>Bevor er seinen Posten beim indischen Autohersteller Bajaj angetrat, war er außerdem an der Entwicklungen des Designs der Touringmaschinen K 1600 GT und GTL sowie des C 600 Sport und des C 650 GT Maxiscooter beteiligt. Sie alle wurden erfolgreich in den Markt eingeführt, öffneten in diesem etablierten Marktsegment neue Felder und begeisterten viele Neukunden für die Marke. In einem exklusiven Interview mit BMW Motorrad, erzählt Edgar Heinrich von seiner Begeisterung für Design, das Sammeln und das Restaurieren von Motorrädern aller Art. </p>
Michael Dunlop.
Historisches Triple mit BMW Motorrad.
<p>BMW Motorrad und der Nordire Michael Dunlop haben den historischen Erfolg wiederholt: 1939 hat Georg „Schorsch“ Meier seinen legendären Sieg bei der Senior TT auf der Isle of Man gefeiert. Nun, 75 Jahre später, hat wieder eine BMW beim prestigeträchtigsten aller Isle-of-Man-Rennen triumphiert. </p><p>Dunlop siegte bei der Senior TT 2014. Es war in dieser Woche bereits sein dritter Erfolg mit einem BMW Motorrad. Zuvor hatte er mit der BMW S 1000 RR schon das Superbike- und das Superstock-Rennen auf der Isle of Man gewonnen. In einer spannenden und packenden Senior TT ging der Triumph nun ebenfalls an Dunlop.</p>
Röhrende Motoren im Alpenidyll.
15 Jahre BMW Motorrad Days in Garmisch-Partenkirchen.
<p>Tausende Biker aus aller Welt fahren seit 15 Jahren in den Kurort Garmisch-Partenkirchen am Rande des Wettersteingebirges. Denn seit 15 Jahren findet hier mit den BMW Motorrad Days das Motorradevent des Jahres statt.</p><p>Wie ein Städtchen aus dem Bilderbuch liegt Garmisch-Partenkirchen am Fuße der Zugspitze, dem höchsten Berg Deutschlands. Zahllose Wanderwege führen hinauf zu den umliegenden Berggipfeln und hinüber zu den eiskalten Gebirgsseen. Mitten in dieses Idyll platzen einmal im Jahr tausende Motorradfans. Dann herrscht in Garmisch-Partenkirchen Volksfeststimmung. Die Einheimischen feiern gemeinsam mit den Bikern, die ohne Übertreibung aus der ganzen Welt zu den BMW Motorrad Days anreisen.</p>
Vom Lehrer zur Stunt-Legende.
Chris Pfeiffer und die Revolution des Stuntridings.
<p>Er hat das Stuntriding auf ein völlig neues Level gehoben: Chris Pfeiffer hat mit seinen atemberaubenden Tricks das Publikum fasziniert und ist Idol zahlloser junger Stuntfahrer, die ihm nachstreben. Zehn Jahre lang war Chris für BMW Motorrad erfolgreich auf zwei Rädern unterwegs – meistens aber nur auf einem Rad.</p><p>Im Garten hat alles angefangen. Dort ist Christian Pfeiffer über Baumstämme geholpert und hat Wheelies ums Gemüsebeet gedreht. Die ersten Rennen ließen nicht lange auf sich warten. Mit zehn Jahren fuhr er das erste Mal über die Startlinie. Als er 20 war, standen bereits 300 Pokale zu Hause in seinem Regal. Ein Profi war er da noch nicht. Stattdessen studierte er Sport und Biologie auf Lehramt. Das erste Staatsexamen hatte er in der Tasche, dann änderte er seinen Plan. Und wurde Stuntfahrer.</p>
Fahrspaß hinter den Kulissen.
Das Making-of der Park ‘n’ Ride Challenge.
<p>Der Dreh für die Park ‘n’ Ride Challenge war nicht nur für die G 310 R eine Herausforderung. Zwei Nächte lang wurde gedreht, unzählige Neonröhren verbaut, Longboards verbrannt, stundenlanges Filmmaterial generiert und natürlich literweise Kaffee getrunken. Dabei kam der Spaß hinter den Kulissen nie zu kurz. Dafür sorgte unter anderem Chris Northover mit immer guter Laune, selbst um 4 Uhr morgens. </p>
BMW Motorrad Days 2017.
<p>Vom 07. bis 09. Juli wird Garmisch-Partenkirchen wieder zur Partymeile für Zweiradfans aus der ganzen Welt. Abenteurer, Tourer, Customizer oder Racer – die BMW Motorrad Days bringen die gesamte Motorrad-Community an einem Ort zusammen. </p>
Stuntfest.
Meisterin im Meistern von Herausforderungen.
<p>Sie doubelte Scarlett Johansson in den Motorradszenen von <em>The Avengers 2</em> und ließ beim Stunt Grand Prix zahlreiche Jungs hinter sich: Sarah Lezito gilt als beste Stuntfrau der Welt und ist dennoch ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Mit der G 310 R trat sie in der Park ‘n’ Ride Challenge an, einem nächtlichen Parkhausrennen mit Bikes und Longboards. Das klingt nach Spaß – und nach Sarah. &nbsp; </p>
„Ich bin ein schonungsloser Enthusiast.“
Interview mit Stuntrider und Autor Chris Northover.
<p>Chris Northover ist ein echter Vollblut-Motorradfahrer. Als Stuntrider, Instruktor, Journalist und studierter Motorrad-Ingenieur verbringt er nahezu seine ganze Freizeit auf zwei Rädern. Bekannt wurde er durch seine Aktion „Storm the embassy“, die eigentlich nur mit ein bisschen Spaß unter Freunden begann. Wie das Video entstanden ist, warum er keine Freizeit mehr hat, wie er die G 310 R findet und was das alles mit Longboard fahren zu tun hat, verrät er im Interview. </p>
The Great Escape.
VISION NEXT 100: Das Motorrad der Zukunft.
<p>Brille statt Helm, intelligente Bekleidung, volle Balance ohne Ständer: Nur drei von vielen Erfindungen, die beim Motorradfahren einmal Standard werden könnten und dem Freiheitsgefühl in einer zunehmend digitalisierten Welt eine neue Dimension verleihen. Das Beste daran: Dieses Visionsfahrzeug gibt es schon. Vorhang auf für das BMW Motorrad VISION NEXT 100. </p>
Festival für alle.
Die Mobilitätswelt von morgen entdecken.
<p>Driving Experience, Fahrshows, Live-Bühne: Drei Tage lang stand der Münchner Olympiapark voll und ganz im Zeichen der BMW Group. Beim BMW Festival vom 9. bis 11. September öffneten sich für den Besucher Erlebniswelten, die ihn mitnahmen auf eine Reise in die Mobilitätswelt von morgen. </p><p>Zwischen Olympiahalle und Olympiastadion entstand in der Festivalzeit ein Mekka für Motorradliebhaber. Denn auf dem Coubertinplatz präsentierte BMW Motorrad die neuesten Maschinen der Marke. Von der zentralen Showbühne waren es nur wenige Meter zum Ufer des Olympiasees, wo BMW Yachtsport, BMW Golfsport und der Open-Air Showroom von BMW Lifestyle in illustre Traumwelten aufbrachen. Auf der Seebühne präsentierten sich der BMW 7er und seine Innovationen in einem exklusiven Show-Programm, während die Halbinsel des Olympiasees zum Erlebnisbereich für Outdoor-Fans und Familien mit Kindern wurde. BMW Classic Liebhaber begegneten beim Flanieren durch die Parkanlagen automobilen Kostbarkeiten aus vergangenen Tagen.</p>
Die nächsten 100 Jahre im Blick.
Wie sieht das Motorrad von morgen aus?
<p>Zum hundertsten Geburtstag der BMW Group wandert der Blick zurück zu den nostalgischen Anfängen des Reitwagens und in die Zukunft, wo die Rolle des Motorrads in einer zunehmend digitalen Welt völlig neu definiert wird.</p><p>Wir schreiben den 7. März 1916. In der Lerchenauer Straße im Münchner Norden nimmt die Bayerische Flugzeugwerke AG den Betrieb auf. Drei Jahre später stellt Zeno Diemer mit dem Reihensechszylinder-Motor BMW IV den Höhenflugweltrekord von 9.760 Metern auf.</p><p>Ein Höhenflug der bis dato kleinen Fabrik, der sich später in weiteren Fahrzeugsegmenten fortsetzen sollte. Nach der Umfirmierung in die Bayerische Motoren Werke AG widmet sich das Unternehmen bald der Entwicklung des ersten Motorrads – lange bevor es den Automobilsektor betritt.</p>
Make Life a Ride.
Wake up to life every morning with your engine running.
<p>Jeder Moment ist ein Scheideweg. Du kannst links abbiegen, Du kannst rechts abbiegen, oder Du kannst geradeaus gehen. Du könntest zu Deinem Ausgangspunkt zurückkehren und dann einfach weiterfahren. Eine Million Wege liegen Dir zu Füßen, jeder davon besser als der letzte und keiner schlechter als der nächste. Wähle jede Sekunde einen neuen Weg und blicke nie zurück. Denn alles, was Du unterwegs findest, ist für immer Deins. And that’s how you Make Life a Ride.</p>
Challenge the City.
Mit der G 310 R durch São Paulo.
<p>In den Metropolen dieser Welt herrschen immer die gleichen Herausforderungen: rote Ampeln, volle Metros, lange Staus, kein Vorankommen. Für die G 310 R kein Problem. Sie wandelt die täglichen Strecken zur Arbeit und nach Hause in Fahrvergnügen um und zeigt die Stadt aus einer neuen Perspektive.</p><p>Stuntrider Chris Northover fährt mit der G 310 R durch den verrückten Feierabendverkehr São Paulos. Agil, wendig und leicht schlängelt er sich mit der Maschine durch das Großstadtgetümmel. Mit schnellen Kurvenwechseln lässt er die Millionenstadt bald hinter sich, fährt raus und definiert die Stadtgrenzen neu. Chris zeigt mit dem neuen BMW Roadster, dass 313 Kubik nur eine Zahl ist und auf der Straße abgerechnet wird.</p>
Superhelden und Superbikes.
Riccardo Burchiellis Illustrationen erwecken den ersten Comic von BMW Motorrad zum Leben.
<p>Comics entführen uns in ein buntes Paralleluniversum, in dem Superhelden einen endlosen Kampf gegen fiese Bösewichte führen, um die Welt zu retten. Riccardo Burchielli ist der Macher solcher Comics. Sein aktuelles Werk ist inspiriert von seiner Liebe zu BMW Bikes.</p><p>In der Graphic Novel „Riders in the Storm“ von BMW Motorrad und Panini, hat Riccardo Burchielli Motorradfahrer aus dem echten Leben in einer futuristischen Story im Kampf gegen das Böse verewigt. Ohne zu viel zu verraten: Auf den Leser warten starke weibliche Figuren (nicht jedoch in der Weise, wofür die Comic-Szene sonst bekannt wäre), Genmanipulationen, Monster, fiese Gehilfen und natürlich: Motorräder.</p>
Auffallend anders.
Die BMW Concept Stunt G 310.
<p>Sie ist laut, und sie fällt auf: Die neue Stunt-Concept-Studie von BMW Motorrad. Ein Einzylinder-Roadster im einzigartigen Design eines Stuntbikes. Wer das Concept Bike sieht, kann schon beim bloßen Anblick erahnen, wie viel Fahrspaß es bietet.</p>
Der mit dem Bike tanzt.
Stuntrider Mattie Griffin und die G 310 R.
<p>Als Künstler auf dem Motorrad wird er bezeichnet – und als Tänzer: Mattie Griffin. Mit spektakulären Tricks auf der G 310 R, erobert der irische Stuntriding-Star bei den BMW Motorrad Days in Garmisch-Partenkirchen die Gunst des Publikums.</p>
BMW Motorrad Days 2017.
<p>Vom 07. bis 09. Juli wird Garmisch-Partenkirchen wieder zur Partymeile für Zweiradfans aus der ganzen Welt. Abenteurer, Tourer, Customizer oder Racer – die BMW Motorrad Days bringen die gesamte Motorrad-Community an einem Ort zusammen. </p>
Rock ’n’ Roll im Animal Boat.
Daisuke Mukasa und sein Vintage-Reich im modernen Tokio.
<p>In der Werkstatt Animal Boat schlagen die Herzen von Vintage-Fans höher: Der japanische Customizer Daisuke Mukasa rettet klassische Motorräder vor dem Aussterben – und bringt sie mit seinem Curry Speed Club zurück auf die Rennstrecke. </p>
Joyful Racing.
Die R nineT Racer in Japan.
<p>Beim Racing geht es nicht immer nur um Geschwindigkeit und Performance. Es geht auch um Spaß und um Style. Um Freundschaft und um Freiheit. Die Vintage-Rennfahrer Japans zelebrieren genau diesen Spirit of Racing. In der Millionenmetropole Tokio lernt Joy Lewis den Customizer Daisuke Mukasa und seinen Curry Speed Club kennen. Mit der R nineT Racer geht es quer durch die Megacity, raus auf einsame Bergstraßen am Mount Fuji und zum Vintage-Rennen auf den Fuji Speedway. </p>
Lichtgestalt.
Mit Joy Lewis und der R nineT Racer durch Tokio.
<p>Tokio ist eine Lichtgestalt – nicht nur wegen der Leuchtreklame, welche die City erstrahlen lässt. Mit knapp 38 Millionen Einwohnern ist Tokio die größte Metropolregion der Welt und hat doch nichts eines Molochs. Sie gilt gar als lebenswerteste Stadt, die sich ständig neu erfindet und längst die Zukunft der Urbanisierung lebt. Doch Tokio ist auch Vergangenheit und die Motorradszene ein schier unerschöpflicher Inspirationsquell für Customizer und Vintage-Racer. &nbsp; </p>
Vintage am Fuji Speedway.
Der Style der Siebziger auf der Rennstrecke.
<p>Mit der R nineT Racer leben die Anfänge der Supersportler wieder auf. Unvergessen die BMW R 90 S sowie deren spektakuläre Erfolge von 1976 in Daytona und auf der Isle of Man. Wer in die Rennszene der Siebziger zurückschaut, muss den Blick unweigerlich auch nach Japan richten, wo das moderne Motorrad erfunden wurde und aktuell ein eindrucksvolles Revival feiert.&nbsp; </p>
Schickes Ding.
Die R nineT Scrambler und ein verwirklichter Lebenstraum – ein perfektes Duo.
<p>Die leidenschaftliche Motorradfahrerin Laura Antoine reist mit der Scrambler von Ihrer Heimat Toulouse nach Lyon. Dort besucht sie jemanden, der seinen Style zu seinem Lebensinhalt gemacht hat und dazu – wie Laura selbst – Vintage und Motorräder liebt: Sébastien Chirpaz. Ein wahrer Freigeist, der sein Handwerk versteht und für seine Besucherin auch ein kleines Geschenk bereithält.&nbsp; </p>
„Meine Inspiration verdanke ich dem Motorradfahren“
Interview mit dem Schrifsteller Roberto Parodi.
<p>Der Italiener Roberto Parodi war einmal Banker und Schriftsteller. Dann wurde ein Mann vom Fernsehen auf den Autor von Motorradbüchern aufmerksam, er bekam seine eigene Reality-Doku – und plötzlich war Roberto Schriftsteller und Moderator. Den Bankerjob gab er auf. Seitdem führt er ein Leben voller Abenteuer und Reisen, auf denen das Motorradfahren seine Vorstellungskraft beflügelt.&nbsp; </p>
Erlaubt ist, was gefällt.
Inspirationsquellen und neue Impulse bei Wheels and Waves.
<p>Vom Szene-Treff zum Synonym einer ganzen Bewegung: Das Wheels and Waves-Festival im französischen Biarritz ist der Hotspot für Motorradfahrer und Surfer. Zwischen prunkvollen Gebäuden und perfekten Wellen tauschen sich Gleichgesinnte über einen erfrischend neuen Zeitgeist aus, der keine Konventionen kennt. Kreative Custom-Bikes werden gefeiert, Surf- und Skate-Kultur zelebriert. Alles ist erlaubt. Alles ist erwünscht. </p>
Sisters' Centennial Ride.
Eine Frau verwirklicht ihren Traum.
<p>Im Jahr 1916, vier Jahre bevor Frauen in den USA das Wahlrecht erhielten, machten sich zwei Schwestern namens Adeline und Augusta Van Buren auf zu einer Reise quer durch den amerikanischen Kontinent, um zu beweisen, dass auch Frauen das Zeug zu militärischen Kurierfahrerinnen haben. Heute, genau hundert Jahre später, gedenkt eine Gruppe von Frauen der mutigen Fahrt und folgt den Spuren der Schwestern mit demselben Spirit und derselben Entschlossenheit. </p>
"Alles um uns herum wurde einmal designt."
Interview mit Designer Stephen Kenn über Vintage im modernen Look.
<p>Stephen Kenn ist bekannt für seine reduzierten, puristischen Arbeiten. Seine Philosophie: authentische Vintage-Materialien mit einer modernen Formensprache verbinden. Besonders die „Inheritance Collection“ des Kaliforniers demonstriert eindrucksvoll, wie er einfache Sitzmöbel bis aufs Wesentliche reduziert und sie stilsicher mit hochwertigen Vintage-Materialien kombiniert. Denn er ist überzeugt: Gutes Design sollte die simpelste und funktionalste Form haben und die verwendeten Materialien sollten die Geschichten der Vergangenheit ins Hier und Jetzt weitertragen.</p>
„Ein geregelter Alltag ist nichts für mich.“
Interview mit dem Customizer Hayden Roberts.
<p>Hayden Roberts lebt in Long Beach, Kalifornien. Dort hat er die bekannte Customizing-Werkstatt Hell On Wheels MC mitgegründet. Die ist auch gleichzeitig der Namensgeber für seine Vintage-Motorradrennen – und das weltweit. Denn wenn Hayden nicht an einem Bike rumschraubt, organisiert er Rennen. Und weil diese immer eine große Party sind, wird er auch „Chief Party Planner“ genannt. Geborener Entertainer und absolut motorradbegeistert – eine grandiose Mischung. </p>
Custom-Experten am Werk.
Die BMW R nineT Soul Fuel Challenge.
<p>Eine Idee aus den Niederlanden sorgte bei Customize-Experten sowie Fans umgebauter Maschinen für Kribbeln in den Fingern: In Kooperation mit einem beliebten Motorradmagazin wurden berühmte Motorradbauer dazu eingeladen, ihre ganz eigene Custom Version der BMW R nineT zu entwickeln. Auf Basis der zahlreichen Design-Skizzen wählten dann die Fans, welche Version letztendlich umgesetzt werden sollte. Allein schon der Name der Idee klingt vielversprechend: BMW Soul Fuel Challenge.</p>
Customized.
Absolute Unikate und ihre Schöpfer.
<p>Sie sind Mechaniker, Ästheten, Individualisten. Jedes ihrer eigens kreierten Bikes ist ein Kunstwerk für sich. Customizer experimentieren mit Farben, Formen und Materialien und erschaffen so einzigartige Motorräder. Ihre unverkennbaren Handschriften auf der R nineT lassen die Herzen aller Custombike-Enthusiasten höherschlagen. Auf diesen Seiten stellen wir eine Auswahl an Custom Bikes vor und erzählen die Geschichte hinter ihrer Entstehung.</p>
Die Achtelmeile als Rampe zum Ruhm.
R nineT-Umbau deluxe.
<p>Monatelang haben sich Customizer auf diesen Tag vorbereitet, Nächte in ihren Werkstätten geschraubt, um rechtzeitig zum Glemseck 101 fertig zu werden. Beim Essenza Sprint präsentieren sie Custombikes vom Feinsten. Die Kunstwerke auf zwei Rädern vereinen Performance und Design und bringen die Essenz eines Motorrads auf den Punkt. Die Regeln sind denkbar einfach: zwei Räder, zwei Zylinder, maximal 1200 Kubik. Die Umsetzung jedoch ist eine Kunst für sich.</p><p>Als die 16 Custombikes des Essenza Sprints am Glemseck 101 den Zuschauern präsentiert werden, geht ein Raunen durch die Menge. Die Vielzahl optischer Leckerbissen könnte ganze Bildbände füllen. Geschickte Hände haben Roadster, Cruiser und Naked Bikes vom Serientrimm befreit und in visionäre Unikate verwandelt. Denn die Macher des Sprints riefen Motorradhersteller und -importeure dazu auf, die Essenz eines Motorrads zu kreieren – und diese beim Sprint am Glemseck 101 sowie ein zweites Mal auf der Intermot in Köln vorzustellen.</p>
Schall und Rauch.
Beim Glemseck 101 wird Customizing auf die Spitze getrieben.
<p>Klassische Boxer, stilechte Café Racer, eigenwillige Umbauten – am Glemseck 101 in Leonberg feiert die Custom-Szene zum elften Mal in Folge ihre schnellsten und schönsten Aspiranten.</p><p>Wer auf der Tribüne entlang der legendären Achtelmeile einen Platz ergattert, weiß nicht recht, wo er zuerst hinschauen soll. Dann schwingt Laura die Startflagge – und Schall und Rauch der Sprint-Racer versetzen das Publikum in eine längst vergangene Zeit an der Solitude-Rennstrecke.</p>
MissionSouth auf Charity-Tour.
<p>Stell Dir vor, Du startest auf Deiner Maschine mit ein paar Freunden auf eine Tour von Europa bis nach Westafrika. Und stell Dir vor, Du erfüllst damit nicht nur Dir, sondern auch vielen benachteiligten Kindern in Afrika einen Traum.</p><p>Nicht anders ergeht es MotorCircus aus Berlin. Die Jungs sind der BMW Motorrad Community dank ihres Roadtrip-Films 'MissionManx' bereits bestens bekannt. Hier dokumentierten Sie ihre Tour zur Isle of Man, zum legendärsten Motorrad-Rennfestival auf dem Planeten – der Classic TT. MotorCircus vereint aber nicht nur die Liebe zum Individualisieren, Bauen und Fahren alter BMW Boxer, sondern noch eine ganz andere Leidenschaft: Neben Kilometern sammeln sie auch begeistert Spenden für ein medizinisches Hilfsprojekt in Serrekunda, für das sie sich seit 2008 einsetzen.</p>
„Was ich tue, muss mich glücklich machen.“
Interview mit Vintage-Rennfahrerin und Scrambler-Fan Joy Lewis.
<p>Warum der Herde folgen, wenn man jenseits des Mainstreams so viel mehr Spaß haben kann? Joy Lewis hat ihren Vornamen zum Programm gemacht. Ein Gespräch mit einer Frohnatur, die sich nicht anpasst, sondern ihren ganz eigenen Stil lebt.</p>
Make Life a Ride.
Wake up to life every morning with your engine running.
<p>Jeder Moment ist ein Scheideweg. Du kannst links abbiegen, Du kannst rechts abbiegen, oder Du kannst geradeaus gehen. Du könntest zu Deinem Ausgangspunkt zurückkehren und dann einfach weiterfahren. Eine Million Wege liegen Dir zu Füßen, jeder davon besser als der letzte und keiner schlechter als der nächste. Wähle jede Sekunde einen neuen Weg und blicke nie zurück. Denn alles, was Du unterwegs findest, ist für immer Deins. And that’s how you Make Life a Ride.</p>
Berlin rockt im Boxer-Beat.
Musik, Motorräder und New Heritage beim Pure&Crafted Festival.
<p>Die postindustrielle Kulisse des alten Postbahnhofs wurde für ein Wochenende zum Zentrum Berlins. 8.000 Custom- und Vintage-Liebhaber kamen beim Pure&Crafted Festival zusammen – ausverkauft. Zum eingängigen Sound von Mando Diao oder Noel Gallagher’s High Flying Birds feierte die Berliner Szene „pur und handgemacht“ in Reinkultur. Fortsetzung folgt.</p><p>Der markante Herzschlag der Boxer-Motoren vermischt sich mit dem wummernden Bass und der unverkennbaren Stimme der Britpop-Legende Noel Gallagher.</p>
Das Projekt R9T Japan.
Ein neues Kapitel im Customizing.
<p>Die Protagonisten: vier japanische Customizer, allesamt weltweit anerkannte Meister ihres Fachs. Die Handlung: Sie erhielten jeder jeweils eine BMW R nine T. Und dazu völlig freie Hand, die Maschine nach Belieben umzubauen. Gemeinsame Wurzeln waren dabei die vielfältigen Einflüsse der lebendigen japanischen Customizer-Szene. </p><p>Dazu kamen: Kompromisslosigkeit, Einzigartigkeit und Detailversessenheit. So entstanden höchst individuelle Maschinen, von denen jede einzelne die deutliche Handschrift ihres Schöpfers trägt. Die Ergebnisse übertrafen die Erwartungen bei Weitem. So dass man wirklich von einem neuen Kapitel in Sachen Customizing sprechen darf. </p>
Crafting a feeling.
Der BMW Motorrad Design-Prozess.
<p>Im BMW Motorrad Designteam arbeiten Charakterköpfe. Jeder Designer hat seinen ganz eigenen Stil und ist in seiner eigenen Biker-Szene zu Hause. Und jeder bringt täglich seine eigene Inspiration und Leidenschaft mit ein. Im Designprozess fließen diese unterschiedlichen Ausprägungen dann zusammen: Sie manifestieren sich in jedem neu geschaffenen BMW Motorrad. Edgar Heinrich, Chefdesigner bei BMW Motorrad, stellt das BMW Motorrad Designteam und den Designprozess vor. </p>
CONCEPT PATH22.
Pure Freiheit.
<p>Scrambler kennen keine Standards und keine Konventionen. So wie ihre Besitzer. Die Concept Path22 ist das erste Scrambler-Projekt von BMW Motorrad. Die Basis: eine R nineT. </p><p>Das Ziel: eine intensive Zusammenarbeit mit einigen der kreativsten und vor allem eigenwilligsten Protagonisten der Customizer-Szene. </p><p>Das Ergebnis: Ein Bike, das keine Wünsche offen lässt – aber alle möglich macht. So sollte pure Freiheit aussehen. </p>
Das Pure&Crafted Signature-Bike.
Rolf Reick und sein "Pure&Crafted R5 Sprint Bike".
<p>Der Diplom-Industriedesigner und Leiter einer Schule für Produktdesign und Multimedia in Mannheim, Rolf Reick a.k.a. Mr. Krautmotors, ist seit Jahren umtriebiger Charakterkopf in der Customizing-Szene und hat in einem Gemeinschaftsprojekt mit seinem jüngstem 'Pure&Crafted BMW R5 Sprint-Bike' einen zeitlosen Hingucker gebaut.</p>
Mission Manx.
MotorCircus auf dem Weg zur Isle of Man.
<p>Dies ist die Geschichte von vier „MotorCircus“-Jungs aus Berlin. Auf Oldtimer-Motorrädern von BMW und bewaffnet mit einer Kamera, machten sie sich auf eine 4.000 km lange Reise. Von Berlin aus fuhren sie über Belgien, Frankreich und London bis zur Isle of Man. </p><p>Der Film dieser Reise – Mission Manx – hatte am 8. März 2014 Premiere. Ein wenig später konnten BMW-Fans weltweit das Ergebnis dieser Reise ansehen. In einem exklusiven Interview erzählen Christoph Köhler, Marko Kramer, Tim Adler und Martin „Lemmi“ Lemcke BMW Motorrad, wie sie sich mit dieser Tour einen lang gehegten Traum erfüllten.</p>
BMW Motorrad Days 2017.
<p>Vom 07. bis 09. Juli wird Garmisch-Partenkirchen wieder zur Partymeile für Zweiradfans aus der ganzen Welt. Abenteurer, Tourer, Customizer oder Racer – die BMW Motorrad Days bringen die gesamte Motorrad-Community an einem Ort zusammen. </p>
Sisters' Centennial Ride.
Eine Frau verwirklicht ihren Traum.
<p>Im Jahr 1916, vier Jahre bevor Frauen in den USA das Wahlrecht erhielten, machten sich zwei Schwestern namens Adeline und Augusta Van Buren auf zu einer Reise quer durch den amerikanischen Kontinent, um zu beweisen, dass auch Frauen das Zeug zu militärischen Kurierfahrerinnen haben. Heute, genau hundert Jahre später, gedenkt eine Gruppe von Frauen der mutigen Fahrt und folgt den Spuren der Schwestern mit demselben Spirit und derselben Entschlossenheit. </p>
The Great Escape.
VISION NEXT 100: Das Motorrad der Zukunft.
<p>Brille statt Helm, intelligente Bekleidung, volle Balance ohne Ständer: Nur drei von vielen Erfindungen, die beim Motorradfahren einmal Standard werden könnten und dem Freiheitsgefühl in einer zunehmend digitalisierten Welt eine neue Dimension verleihen. Das Beste daran: Dieses Visionsfahrzeug gibt es schon. Vorhang auf für das BMW Motorrad VISION NEXT 100. </p>
Festival für alle.
Die Mobilitätswelt von morgen entdecken.
<p>Driving Experience, Fahrshows, Live-Bühne: Drei Tage lang stand der Münchner Olympiapark voll und ganz im Zeichen der BMW Group. Beim BMW Festival vom 9. bis 11. September öffneten sich für den Besucher Erlebniswelten, die ihn mitnahmen auf eine Reise in die Mobilitätswelt von morgen. </p><p>Zwischen Olympiahalle und Olympiastadion entstand in der Festivalzeit ein Mekka für Motorradliebhaber. Denn auf dem Coubertinplatz präsentierte BMW Motorrad die neuesten Maschinen der Marke. Von der zentralen Showbühne waren es nur wenige Meter zum Ufer des Olympiasees, wo BMW Yachtsport, BMW Golfsport und der Open-Air Showroom von BMW Lifestyle in illustre Traumwelten aufbrachen. Auf der Seebühne präsentierten sich der BMW 7er und seine Innovationen in einem exklusiven Show-Programm, während die Halbinsel des Olympiasees zum Erlebnisbereich für Outdoor-Fans und Familien mit Kindern wurde. BMW Classic Liebhaber begegneten beim Flanieren durch die Parkanlagen automobilen Kostbarkeiten aus vergangenen Tagen.</p>
Die nächsten 100 Jahre im Blick.
Wie sieht das Motorrad von morgen aus?
<p>Zum hundertsten Geburtstag der BMW Group wandert der Blick zurück zu den nostalgischen Anfängen des Reitwagens und in die Zukunft, wo die Rolle des Motorrads in einer zunehmend digitalen Welt völlig neu definiert wird.</p><p>Wir schreiben den 7. März 1916. In der Lerchenauer Straße im Münchner Norden nimmt die Bayerische Flugzeugwerke AG den Betrieb auf. Drei Jahre später stellt Zeno Diemer mit dem Reihensechszylinder-Motor BMW IV den Höhenflugweltrekord von 9.760 Metern auf.</p><p>Ein Höhenflug der bis dato kleinen Fabrik, der sich später in weiteren Fahrzeugsegmenten fortsetzen sollte. Nach der Umfirmierung in die Bayerische Motoren Werke AG widmet sich das Unternehmen bald der Entwicklung des ersten Motorrads – lange bevor es den Automobilsektor betritt.</p>
Make Life a Ride.
Wake up to life every morning with your engine running.
<p>Jeder Moment ist ein Scheideweg. Du kannst links abbiegen, Du kannst rechts abbiegen, oder Du kannst geradeaus gehen. Du könntest zu Deinem Ausgangspunkt zurückkehren und dann einfach weiterfahren. Eine Million Wege liegen Dir zu Füßen, jeder davon besser als der letzte und keiner schlechter als der nächste. Wähle jede Sekunde einen neuen Weg und blicke nie zurück. Denn alles, was Du unterwegs findest, ist für immer Deins. And that’s how you Make Life a Ride.</p>
Aus Indien zurück nach Bayern.
Interview mit Edgar Heinrich, dem Chef-Designer von BMW Motorrad.
<p>Nach einem kurzen Aufenthalt in Indien kehrte Edgar Heinrich nach München zurück, um das BMW Motorrad Design Team zu leiten. Es war eine freudige Rückkehr für den Motorrad Enthusiasten, der seine Karriere 1986 bei BMW startete. Viele BMW Motorräder wurden unter seiner Ägide entworfen: die Paris-Dakar Rallye Maschine, die K 1200 S und R, die HP2 Enduro, die R 1150 GS, die R 1200 GS und zuletzt die S 1000 RR. </p><p>Bevor er seinen Posten beim indischen Autohersteller Bajaj angetrat, war er außerdem an der Entwicklungen des Designs der Touringmaschinen K 1600 GT und GTL sowie des C 600 Sport und des C 650 GT Maxiscooter beteiligt. Sie alle wurden erfolgreich in den Markt eingeführt, öffneten in diesem etablierten Marktsegment neue Felder und begeisterten viele Neukunden für die Marke. In einem exklusiven Interview mit BMW Motorrad, erzählt Edgar Heinrich von seiner Begeisterung für Design, das Sammeln und das Restaurieren von Motorrädern aller Art. </p>
Röhrende Motoren im Alpenidyll.
15 Jahre BMW Motorrad Days in Garmisch-Partenkirchen.
<p>Tausende Biker aus aller Welt fahren seit 15 Jahren in den Kurort Garmisch-Partenkirchen am Rande des Wettersteingebirges. Denn seit 15 Jahren findet hier mit den BMW Motorrad Days das Motorradevent des Jahres statt.</p><p>Wie ein Städtchen aus dem Bilderbuch liegt Garmisch-Partenkirchen am Fuße der Zugspitze, dem höchsten Berg Deutschlands. Zahllose Wanderwege führen hinauf zu den umliegenden Berggipfeln und hinüber zu den eiskalten Gebirgsseen. Mitten in dieses Idyll platzen einmal im Jahr tausende Motorradfans. Dann herrscht in Garmisch-Partenkirchen Volksfeststimmung. Die Einheimischen feiern gemeinsam mit den Bikern, die ohne Übertreibung aus der ganzen Welt zu den BMW Motorrad Days anreisen.</p>
Eleganter Kraftprotz.
BMW Motorrad präsentiert den Tourer Concept 101.
<p>Inspiriert von der Weite endloser Highways, von Freiheit und Unabhängigkeit – mit dem Concept 101 zeigt das BMW Motorrad Designteam ein vollkommen neues Verständnis des Tourers: elegant, exklusiv, extrovertiert und getragen von purer Kraft.</p>
90 Jahre BMW Motorrad.
Wir sagen Danke!
<p>90 Jahre BMW Motorrad – das ist ein wahrer Grund zum Feiern. Und nicht allein unser Verdienst. Sondern auch der von allen BMW Motorrad Freunden, die uns schon über so lange Zeit die Treue halten und die Marke BMW Motorrad mit Begeisterung nach außen tragen. Erlebt 90 Jahre Leidenschaft, 90 Jahre Innovationen, 90 Jahre Vorwärtsdrang: hier in unserem Webspecial. Viel Spaß! </p>
Play.
Your quest lies not in settling down. But in finding your own path to happiness. Make Life a Ride.
Surf.
Embrace the wind. Feel how it can change direction. Just like you do. Make Life a Ride.
<p></p><p><b>Am dunkelsten ist es immer vor Sonnenaufgang. Aber ich brauche kein Licht, um zu wissen, wo ich hinfahre.</b><br/> Das Salz in der Luft und das Rauschen der Brandung leiten mir den Weg. Der bebende Motor unter mir ist ein Vorgeschmack auf die wogenden Fluten vor mir. Ich drehe mein Handgelenk und werde auf die Spitze einer Düne emporgetragen, Stunden bevor die meisten Menschen überhaupt aufstehen.</p>
BMW Motorrad Days 2017.
<p>Vom 07. bis 09. Juli wird Garmisch-Partenkirchen wieder zur Partymeile für Zweiradfans aus der ganzen Welt. Abenteurer, Tourer, Customizer oder Racer – die BMW Motorrad Days bringen die gesamte Motorrad-Community an einem Ort zusammen. </p>
International GS Trophy 2018.
Der Lockruf der Mongolei.
<p>Die Welt entdecken. Unbekanntes kennenlernen. Begegnungen zu Freundschaften werden lassen. Und auf der GS jede Challenge meistern. Die Int. GS Trophy ist ein Motorradabenteuer, das Dir die Welt zu Füßen legt. 2018 treten in der Mongolei Teams aus aller Welt intensiven Tagesetappen und zahlreichen Sonderprüfungen gegeneinander an. </p>
Leben, um zu fahren.
Fahren, um zu leben.
<p>Wir stellen vor: Inga Birna Erlingsdóttir, derzeit die einzige weibliche Motorradpolizistin Islands. Motorräder sind Ingas große Leidenschaft. Für den Dienst fährt sie den ganzen Tag lang, jeden Tag. In ihrer Freizeit tauscht sie ihr Polizeimotorrad jedoch gegen eine BMW GS. </p>
Ein Bike erstarrt zu Stein.
BMW Motorrad und LEGO Technic schicken die GS in ein neues Abenteuer.
<p>Die BMW R 1200 GS Adventure findet sich in Dänemark auf ungewöhnlichem Terrain wieder. Das gemeinschaftliche Projekt von BMW Motorrad und LEGO Technic schickt nicht nur die GS in ein völlig neues Abenteuer. </p>
Das Leben des Byron.
Von Südafrika via International GS Trophy ans andere Ende der Welt.
<p>Vom südostasiatischen Dschungel zu Islands Gletschern – für Byron Coetsee, den Sieger der International GS Trophy, eröffnet das GS Fahren eine Welt voller Möglichkeiten. Das Ziel seiner neuesten Mission liegt 11.500 Kilometer nördlich seiner Heimat Kapstadt. </p>
Immer weiter.
Die Welt ist grenzenlos.
<p>Taschen packen. Aufbrechen. Auf dem Weg das Unbekannte zu entdecken. Wir sind neugierig und wissen, dass das Abenteuer hinter jeder Kurve steckt. Jeder Kilometer zeigt uns Unentdecktes, jede Sekunde gibt uns eine neue Perspektive, jeder Blick ein neues Bild für unsere Erinnerung. Wir wachsen mit jedem Erlebnis, mit jeder Freundschaft, mit jedem Abenteuer – das ist der #spiritofGS Lernt die Menschen und ihre Geschichten hinter dem „spirit of GS“ kennen. Probiert die GS selbst aus oder erlebt GS-Action unter GS-Experience. Und für all diejenigen, die gerade mitten im Abenteuer sind, erzählt davon und lasst uns daran teilhaben mit #spiritofGS </p>
Make Life a Ride.
Wake up to life every morning with your engine running.
<p>Jeder Moment ist ein Scheideweg. Du kannst links abbiegen, Du kannst rechts abbiegen, oder Du kannst geradeaus gehen. Du könntest zu Deinem Ausgangspunkt zurückkehren und dann einfach weiterfahren. Eine Million Wege liegen Dir zu Füßen, jeder davon besser als der letzte und keiner schlechter als der nächste. Wähle jede Sekunde einen neuen Weg und blicke nie zurück. Denn alles, was Du unterwegs findest, ist für immer Deins. And that’s how you Make Life a Ride.</p>
Superhelden und Superbikes.
Riccardo Burchiellis Illustrationen erwecken den ersten Comic von BMW Motorrad zum Leben.
<p>Comics entführen uns in ein buntes Paralleluniversum, in dem Superhelden einen endlosen Kampf gegen fiese Bösewichte führen, um die Welt zu retten. Riccardo Burchielli ist der Macher solcher Comics. Sein aktuelles Werk ist inspiriert von seiner Liebe zu BMW Bikes.</p><p>In der Graphic Novel „Riders in the Storm“ von BMW Motorrad und Panini, hat Riccardo Burchielli Motorradfahrer aus dem echten Leben in einer futuristischen Story im Kampf gegen das Böse verewigt. Ohne zu viel zu verraten: Auf den Leser warten starke weibliche Figuren (nicht jedoch in der Weise, wofür die Comic-Szene sonst bekannt wäre), Genmanipulationen, Monster, fiese Gehilfen und natürlich: Motorräder.</p>
Breaking Wheels.
Robert Gull und die S 1000 XR auf besonderer Mission.
<p>Eine schneebedeckte Landschaft, vereiste Seen – ein Blick in die Ferne zeigt, wie der eigene Atem zu gefrieren beginnt. Lappland zeigt sich von seiner kältesten und doch schönen Seite. Aber heute ist etwas anders: Denn es ist nicht nur das Knurren der Wölfe zu hören – auch der Motor der S 1000 XR. In Mitten dieser Winter-Kulisse startet Robert Gull ein einzigartiges Vorhaben: Crushed Ice made by motorcycles. </p>
Am Ende der Straße.
Dylan Wickramas Pazifiküberquerung per Floß und GS soll verfilmt werden.
<p>Am Darién-Hindernis im Dschungel Panamas ist Schluss. Um seine Reise von Alaska nach Argentinien fortzusetzen, baut Dylan Wickrama ein Floß, angetrieben von seiner BMW R 1150 GS, und startet ins Abenteuer auf dem Pazifik. Die Geschichte des Sri Lankers zieht weltweit die Menschen in den Bann. Jetzt soll ein Dokumentarfilm entstehen – mithilfe von Crowdfunding.</p><p>Das Leben schreibt manchmal Geschichten, die unglaublicher sind, als sich die Filmemacher Hollywoods je ausdenken könnten. Eine dieser Lebensgeschichten ist jene von Dylan Wickrama. Sie handelt von einem Jungen, der in seiner Heimat Sri Lanka oft aufs Meer hinausschaute und unbedingt herausfinden wollte, was hinter dem Horizont liegt. Dass er es jemals erfahren würde, war unwahrscheinlich. Denn Dylan wuchs in ärmsten Verhältnissen auf. Sein Vater wurde von einem Einbrecher umgebracht, als Dylan keine sechs Jahre alt war. Er musste zu schnell erwachsen werden, Verantwortung tragen. Jahre später erhielt er die Chance, die Welt zu entdecken, die er bis dato nur aus den Zeitschriften kannte, die im Dorf herumgereicht wurden. Auf seiner BMW R 1150 GS „Bruce“ legte er in drei Jahren über 210.000 Kilometer auf vier Kontinenten zurück. Doch das wahre Abenteuer beginnt erst am Tapón del Darién zwischen Panama und Kolumbien.</p>
Rückblick auf die Int. GS Trophy 2016.
Team Südafrika gewinnt die GS-Challenge in Thailand.
<p>Motorräder über zerbrochene Brücken manövrieren, Flüsse mit der GS durchqueren und unter Zeitdruck Reifen montieren: Die Int. GS Trophy ist die Enduro-Challenge, die ihresgleichen sucht.</p><p>2016 war es wieder so weit. 19 Teams aus der ganzen Welt fuhren mit ihrer BMW R 1200 GS durch den Norden Thailands. 1.400 Kilometer, 19 Sonderprüfungen und sieben Tagesetappen liegen hinter den GS-Fahrern. Hierbei durchquerten sie Dschungelgebiete, Staudämme und Regenwälder – bei heißen Temperaturen und einer hohen Luftfeuchtigkeit. Körperlich ausgepowert, aber rundum zufrieden, lassen die Teilnehmer die sechste Ausgabe der Int. GS Trophy hinter sich. </p>
Die Globetrotter-Pionierin.
Elspeth Beard und das Motorradabenteuer.
<p>Mit dem Motorrad einmal um die Welt: Diesen Traum erfüllte sich die Engländerin Elspeth Beard vor 30 Jahren – da gab es weder Satellitennavigation, Internet noch Handys. Beard war auf dieser Abenteuerreise auf sich alleine gestellt. </p>
Planet Wüste.
Mit Michael Martin viermal um die Erde.
<p>Für das Projekt „Planet Wüste“ hat der Diplom-Geograf und Fotograf Michael Martin unterschiedliche Eis- und Trockenwüsten erkundet. Viermal umrundete Martin hierfür die Erde. Auf diesem Projekt begleitete ihn auch die BMW R 1200 GS Adventure.</p><p>Jetzt ist Martin von seiner Reise zurück: Mit einem fünf Kilo schweren Buch und dem gleichnamigen Vortrag „Planet Wüste“. Hier berichtet der 52-Jährige von den Extremzonen dieser Erde und von seinen Erfahrungen mit dem Motorrad in der Wüste. </p>
Die Henne im Hahnenkorb.
Jolandie Rust ist die First Lady der GS Trophy.
<p>Als erster weiblicher Marshal bei der Int. GS Trophy muss sich Jolandie „Jo“ Rust in einer Männerdomäne behaupten. Schwer fällt ihr das nicht. Denn Rust lässt sich nicht so leicht beeindrucken. Noch nicht einmal von einem bewaffneten Raubüberfall während ihrer Enduroreise durch Afrika.</p><p>Die Jungs wischen sich den Schweiß von der Stirn. Die 30-Grad-Marke ist längst geknackt. Aber es ist nicht einmal die Hitze an sich, die den Männern zusetzt, sondern die unglaubliche Luftfeuchtigkeit in Mae Sariang, mitten im thailändischen Hinterland. Ratlos stehen sie um das Motorrad ihres Teamkollegen, ehe sie einen letzten Versuch starten, die 250 Kilogramm schwere R 1200 GS aus dem Schlamm zu hieven. Keine Chance. Jo muss her. Jo ist der Teamleiter, der Boss, der Pro. Während des siebentägigen Enduroabenteuers Int. GS Trophy zieht Jo die Teilnehmer öfters aus dem Schlamm. Und aus dem Schlamassel.</p>
Röhrende Motoren im Alpenidyll.
15 Jahre BMW Motorrad Days in Garmisch-Partenkirchen.
<p>Tausende Biker aus aller Welt fahren seit 15 Jahren in den Kurort Garmisch-Partenkirchen am Rande des Wettersteingebirges. Denn seit 15 Jahren findet hier mit den BMW Motorrad Days das Motorradevent des Jahres statt.</p><p>Wie ein Städtchen aus dem Bilderbuch liegt Garmisch-Partenkirchen am Fuße der Zugspitze, dem höchsten Berg Deutschlands. Zahllose Wanderwege führen hinauf zu den umliegenden Berggipfeln und hinüber zu den eiskalten Gebirgsseen. Mitten in dieses Idyll platzen einmal im Jahr tausende Motorradfans. Dann herrscht in Garmisch-Partenkirchen Volksfeststimmung. Die Einheimischen feiern gemeinsam mit den Bikern, die ohne Übertreibung aus der ganzen Welt zu den BMW Motorrad Days anreisen.</p>
Die Welt lockt.
Mit der GS World Tour um den Globus.
<p>Die Teilnehmer der GS World Tour erfüllen sich einen Traum: Ihre Weltreise mit dem Motorrad führt sie von den Anden quer durchs australische Outback bis hinauf ins Himalaya-Gebirge. Wir berichten laufend von den spannendsten Erlebnissen zwischen dem Startpunkt im kolumbianischen Bogotá und dem Finale in Paris. Wenn Du selbst mitfahren willst, kannst Du Dir sogar noch einen Platz auf einer Teiletappe sichern. </p>
Reisen statt rasen.
Eric Massiet du Biest und das Glück auf dem Schotterweg.
<p>Es ist leichter, die Länder aufzuzählen, die Eric Massiet du Biest noch nicht mit dem Motorrad erkundet hat. Bis zu seinem sechzigsten Geburtstag 2022 will er seine allumfassende Weltreise abschließen. Trotzdem hat der Franzose keine Eile. Er will weit fahren, nicht wild. Und wer ihn begleitet, soll glücklicher zurückkommen als er gestartet ist. Das ist seine Mission. </p>
#Rideandshare – and win.
Als Social-Media-Superfan bei den BMW Motorrad Days.
<p>Bei den BMW Motorrad Days kamen Motorradfans aus der ganzen Welt in Garmisch-Partenkirchen zusammen. Zwei davon reisten aus dem kanadischen British Columbia an. Als Gewinner der Social-Media-Aktion #Rideandshare bekamen sie ein unbezahlbares Erlebnis.</p><p>Naomi Tweddle und Alberto Lara Mendieta sind in der Social-Media-Welt besser bekannt als MotoLara. Die Motorradabenteuer des Paares finden in ihrer Community auf Facebook, Instagram, Twitter und der Website großen Zuspruch. So wurde auch BMW Motorrad auf der Suche nach dem Social-Media-Superfan auf MotoLara aufmerksam und lud sie und weitere passionierte Biker ein, ihre Erlebnisse in einer Challenge unter #Rideandshare zu posten. Am Ende sollte derjenige gewinnen, der seine Community begeistern, zur Interaktion motivieren und die meisten Likes und Shares erzielen konnte.</p>
308.000 Kilometer mit ein und derselben.
Das muss wahre Liebe sein.
<p>Der 36-jährige Kroate Željan Rakela genießt jeden Tag und vor allem jeden Kilometer seines Lebens. Und er liebt Motorräder. Vor allem seine BMW R 1200 GS Adventure. So sehr, dass sich diese Liebe sogar in Zahlen ausdrücken lässt: </p><p>Gekauft hat er seine Maschine in Jahr 2006. Und seitdem herrscht ungebrochene Begeisterung, denn in den letzten 8 Jahren saß der Kroate insgesamt 308.000 Kilometer im Sattel. </p><p>Diese Zahlen sind beeindruckend. Sie werden aber richtig abenteuerlich, wenn man weiß, dass Željan pro Jahr eigentlich nur zwei Monate auf seiner Maschine verbringt – seinen gesamten Jahresurlaub. </p>
Der Wolf im GS-Pelz.
Tomm Wolfs Weg zum „Mister GS Trophy“.
<p>Zu einer Wahl musste Tomm Wolf nicht antreten, um weithin als „Mister GS Trophy“ zu gelten. Vielmehr verdankt der sportliche Leiter der Int. GS Trophy den Spitznamen seinem Know-how in Sachen GS und seiner ansteckenden Begeisterung fürs Endurofahren. Nach der fünften Auflage des Events in Südostasien blickt er zurück auf seine Erlebnisse mit dem Kultmotorrad, die weit in die Vergangenheit reichen.</p><p>Als die Geschichte der legendären BMW GS im Jahre 1980 ihren Anfang nahm, war Tomm Wolf längst unterwegs auf abenteuerlichen Pisten. Sein Gefährt(e): eine an seine Bedürfnisse angepasste BMW. „1978 kaufte ich mein erstes BMW Motorrad und bastelte daran herum, bis es für meine Reisen taugte“, sagt Tomm. Denn in Ländern wie Afrika musste die Maschine auch im unwegsamen Gelände problemlos funktionieren. Also verpasste er ihr einen größeren Tank und eine längere Vordergabel. „Als BMW dann 1980 die erste R 80 G/S auf den Markt brachte, war das genau das Motorrad, auf das ich gewartet hatte.“</p>
Grenzenlos.
Motorradfahren, klettern und fliegen mit Squash Falconer.
<p>What goes up must come down“, philosophierte einst Isaac Newton, Entdecker der Schwerkraft. Doch müssen Auf- und Abstieg nicht auf die gleiche Weise erfolgen. Die britische Extremsportlerin Squash Falconer fuhr mit dem Motorrad zum Mont Blanc, kletterte zum Gipfel und flog mit dem Gleitschirm ins Tal. Als wollte sie der ganzen Welt beweisen: Kein Berg ist steil genug, um sie von ihren Zielen abzuhalten.</p><p>Er hat es ihr angetan, der Schneekönig, der majestätisch in der eisigen Kulisse der französischen Alpen thront. Mit 18 Jahren war die zierliche Engländerin Squash Falconer zum ersten Mal auf den Skipisten von Les Arces unterwegs und schlichtweg fasziniert vom Mont Blanc, dem höchsten Massiv der Alpen. „Ich weiß noch, wie mich dieser Berg schon allein aus der Ferne beeindruckte“, erzählt die heute 35-Jährige mit leuchtenden Augen. „Und ich fragte mich, wie es wohl wäre, da hochzuklettern.“ Jahre später wird es zur Expedition kommen, die letztendlich sehr viel mehr Extreme beinhalten sollte als den bloßen Aufstieg zum 4.810 Meter hohen Gipfel.</p>
Der Wüstenfuchs.
Michael Martin und der Reiz des Nichts.
<p>In der Sahara ist er unterwegs, in der Atacama oder Antarktis. Dort, wo sich kaum ein Mensch je hinverirrt, ist der Diplom-Geograf und Fotograf Michael Martin in seinem Element.</p><p>Mit 17 Jahren reiste Michael Martin zum ersten Mal in die Wüste. Mit dem Mofa fuhr er nach Marokko, ließ den Blick über die unendliche Weite der Wüste schweifen, und kam nicht mehr davon los. Seitdem spielt sich sein Leben meist zwischen gelbbraunem Sand und tiefblauem Himmel ab. Dort harrt er aus, um in günstigen Momenten den Auslöser zu drücken.</p>
Aus Asien in die Alpen.
Eine Anreise zu den BMW Motorrad Days.
<p>Jedes Jahr pilgern Motorrad Enthusiasten aus der ganzen Welt Richtung Alpen. Ihr gemeinsames Ziel: Das ehrwürdige Motorradtreffen in Garmisch-Partenkirchen – die BMW Motorrad Days. Obwohl das Event erst im Juli stattfindet, ist ein BMW Fahrer bereits auf dem Weg – von Thailand aus. Der 47 jährige Prasit Aphiphunya fuhr am 22. April in Bangkok los und reiste über die Mongolei nach Russland ein. In diesem exklusiven Interview verrät er uns mehr über diese beeindruckende Anreise auf seiner BMW F 800 GS.</p>
Den Spirit of GS selbst erleben.
Abenteuer für jeden.
<p>Wir wollen um die ganze Welt reisen oder einfach nur ein bisschen Abenteuerluft schnuppern. Wir wollen uns verbessern oder gleich zu einer mehrtägigen Tour aufbrechen. Oder, wir wollen einfach hier und jetzt GS fahren. Abenteuer setzt keine Grenzen. Abenteuer selektiert nicht. Abenteuer kann jeder erleben. Denn GS ist überall und für jeden.</p>
BMW Motorrad Days 2017.
<p>Vom 07. bis 09. Juli wird Garmisch-Partenkirchen wieder zur Partymeile für Zweiradfans aus der ganzen Welt. Abenteurer, Tourer, Customizer oder Racer – die BMW Motorrad Days bringen die gesamte Motorrad-Community an einem Ort zusammen. </p>
The Great Escape.
VISION NEXT 100: Das Motorrad der Zukunft.
<p>Brille statt Helm, intelligente Bekleidung, volle Balance ohne Ständer: Nur drei von vielen Erfindungen, die beim Motorradfahren einmal Standard werden könnten und dem Freiheitsgefühl in einer zunehmend digitalisierten Welt eine neue Dimension verleihen. Das Beste daran: Dieses Visionsfahrzeug gibt es schon. Vorhang auf für das BMW Motorrad VISION NEXT 100. </p>
Auf dem grünen Teppich von Cannes.
Mit dem BMW C evolution auf dem Green Me Festival.
<p>Einen Monat ist es her, dass in der europäischen Filmhauptstadt Cannes Stars und Sternchen über den roten Teppich schritten. Jetzt ist die Filmbranche erneut in das mediterrane Städtchen zurückgekehrt. Beim Green Me Festival for Sustainability wurden Umweltthemen diskutiert und Filme rund um das Thema Nachhaltigkeit gekürt. Nachhaltigkeit spielt auch beim BMW C evolution die zentrale Rolle. An der Côte d’Azur war der Maxi-Scooter daher in seinem Element.</p>
Festival für alle.
Die Mobilitätswelt von morgen entdecken.
<p>Driving Experience, Fahrshows, Live-Bühne: Drei Tage lang stand der Münchner Olympiapark voll und ganz im Zeichen der BMW Group. Beim BMW Festival vom 9. bis 11. September öffneten sich für den Besucher Erlebniswelten, die ihn mitnahmen auf eine Reise in die Mobilitätswelt von morgen. </p><p>Zwischen Olympiahalle und Olympiastadion entstand in der Festivalzeit ein Mekka für Motorradliebhaber. Denn auf dem Coubertinplatz präsentierte BMW Motorrad die neuesten Maschinen der Marke. Von der zentralen Showbühne waren es nur wenige Meter zum Ufer des Olympiasees, wo BMW Yachtsport, BMW Golfsport und der Open-Air Showroom von BMW Lifestyle in illustre Traumwelten aufbrachen. Auf der Seebühne präsentierten sich der BMW 7er und seine Innovationen in einem exklusiven Show-Programm, während die Halbinsel des Olympiasees zum Erlebnisbereich für Outdoor-Fans und Familien mit Kindern wurde. BMW Classic Liebhaber begegneten beim Flanieren durch die Parkanlagen automobilen Kostbarkeiten aus vergangenen Tagen.</p>
Die nächsten 100 Jahre im Blick.
Wie sieht das Motorrad von morgen aus?
<p>Zum hundertsten Geburtstag der BMW Group wandert der Blick zurück zu den nostalgischen Anfängen des Reitwagens und in die Zukunft, wo die Rolle des Motorrads in einer zunehmend digitalen Welt völlig neu definiert wird.</p><p>Wir schreiben den 7. März 1916. In der Lerchenauer Straße im Münchner Norden nimmt die Bayerische Flugzeugwerke AG den Betrieb auf. Drei Jahre später stellt Zeno Diemer mit dem Reihensechszylinder-Motor BMW IV den Höhenflugweltrekord von 9.760 Metern auf.</p><p>Ein Höhenflug der bis dato kleinen Fabrik, der sich später in weiteren Fahrzeugsegmenten fortsetzen sollte. Nach der Umfirmierung in die Bayerische Motoren Werke AG widmet sich das Unternehmen bald der Entwicklung des ersten Motorrads – lange bevor es den Automobilsektor betritt.</p>
Make Life a Ride.
Wake up to life every morning with your engine running.
<p>Jeder Moment ist ein Scheideweg. Du kannst links abbiegen, Du kannst rechts abbiegen, oder Du kannst geradeaus gehen. Du könntest zu Deinem Ausgangspunkt zurückkehren und dann einfach weiterfahren. Eine Million Wege liegen Dir zu Füßen, jeder davon besser als der letzte und keiner schlechter als der nächste. Wähle jede Sekunde einen neuen Weg und blicke nie zurück. Denn alles, was Du unterwegs findest, ist für immer Deins. And that’s how you Make Life a Ride.</p>
Schnelle Schwedin.
Eva Håkansson hält mit ihrem selbstgebauten Streamliner den Geschwindigkeitsrekord.
<p>Schnell geht auch sauber – davon ist Eva Håkansson überzeugt. Die Maschinenbauingenieurin mit Doktortitel will der Welt beweisen, dass umweltfreundliche Elektrofahrzeuge schnell sind und Spaß machen, und dass Maschinenbau eine hervorragende Berufswahl für Frauen ist. Unterwegs mit der schnellsten Motorradfahrerin der Welt, die mit ihrem selbstgebauten Streamliner „KillaJoule“ den Weltrekord von 434 km/h aufstellte.</p>
Bereit für den Fahrspaß von morgen.
<p>Wenn wir an die Zukunft des Motorradfahrens denken, geht es nicht nur um imposante Innovationen. Es geht um Nachhaltigkeit. Die ist keine Modeerscheinung, sondern ein Thema, das bereits im 16. Jahrhundert eine Rolle spielte: Ein Wald lässt sich nur so lange abholzen, wie es ihn gibt. Eine Wahrheit von zeitloser Gültigkeit. Nachhaltigkeit steht für langfristiges Denken und verantwortungsbewusstes Handeln gegenüber nachfolgenden Generationen. Sie steht auf drei Säulen: einer wirtschaftlichen, einer ökologischen und einer sozialen. Deshalb basiert auf diesen drei Säulen auch das Handeln von BMW Motorrad.</p>
Aus Indien zurück nach Bayern.
Interview mit Edgar Heinrich, dem Chef-Designer von BMW Motorrad.
<p>Nach einem kurzen Aufenthalt in Indien kehrte Edgar Heinrich nach München zurück, um das BMW Motorrad Design Team zu leiten. Es war eine freudige Rückkehr für den Motorrad Enthusiasten, der seine Karriere 1986 bei BMW startete. Viele BMW Motorräder wurden unter seiner Ägide entworfen: die Paris-Dakar Rallye Maschine, die K 1200 S und R, die HP2 Enduro, die R 1150 GS, die R 1200 GS und zuletzt die S 1000 RR. </p><p>Bevor er seinen Posten beim indischen Autohersteller Bajaj angetrat, war er außerdem an der Entwicklungen des Designs der Touringmaschinen K 1600 GT und GTL sowie des C 600 Sport und des C 650 GT Maxiscooter beteiligt. Sie alle wurden erfolgreich in den Markt eingeführt, öffneten in diesem etablierten Marktsegment neue Felder und begeisterten viele Neukunden für die Marke. In einem exklusiven Interview mit BMW Motorrad, erzählt Edgar Heinrich von seiner Begeisterung für Design, das Sammeln und das Restaurieren von Motorrädern aller Art. </p>
Stromer mit Auszeichnung.
BMW Motorrad erhält beim SignsAward Preis für nachhaltige Kommunikation.
<p>Schnell, leise, emissionsfrei: Elektroroller sind perfekte Gefährte(n) im Stadtverkehr und setzen Zeichen für die Zukunft. Für BMW Motorrad der Grund, die Elektromobilität mit dem Elektro-Maxi-Scooter BMW C evolution voranzubringen. Für die nachhaltige Kommunikation zu diesem Thema wurde BMW Motorrad nun beim prestigeträchtigen SignsAward als „Zeichensetzer des Jahres“ ausgezeichnet.</p><p>Individuell und nachhaltig. Das sind im Kern die Erwartungen des modernen Menschen an die Mobilität der Zukunft. Die BMW Group ist deshalb längst mittendrin in der Pionierarbeit, um mit einer Reihe von serienmäßigen Fahrzeugen die Mobilitätsbedürfnisse sowohl von heute als auch von morgen zu befriedigen. Neben Hybrid-Fahrzeugen in allen Segmenten und Elektroautos wie dem BMW i3 sorgt nun der Elektro-Maxi-Scooter BMW C evolution für Furore.</p>
Der Social Testride.
Alle Highlights erleben.
<p>5 Metropolen, 5 C evolution, 25 E-Rider, 25 Perspektiven – unzählige Fragen, bewundernde Blicke und neue Eindrücke. Oder ganz einfach: #SocialTestride.</p><p>Amsterdam, Barcelona, Mailand, München, Paris – so unterschiedlich diese Metropolen auch sein mögen, eine Gemeinsamkeit haben sie: Sie müssen bei aller Lebensfreude mit dem täglich wachsenden Verkehr zurecht kommen. Und sie waren – genau aus diesem Grund – alle Ziel des BMW #SocialTestride. Für eine Fahrt in ein neues Zeitalter der urbanen Mobilität. </p>
Vom Weltenbummler zum Hostelbesitzer.
Alfonso und The Hat.
<p>Alfonso ist erfolgreicher Besitzer und Manager vom The Hat, ein außergewöhnliches Hostel im Herzen von Madrid. Er fährt den neuen BMW C 650 Sport. Agil, wendig und schmal genug für die engen Gassen der Stadt, ist er sein perfekter Begleiter, um schnell, einfach und komfortabel von A nach B zu kommen.</p>