Der Tag der Bergpässe.

Spektakuläre Action auf historischen Routen am vorletzten Tag.

Tag 7 der Int. GS Trophy galt zweifellos als der Tag der Pässe. Vier spannende Offroad-Abschnitte führten die Teams mitten durch eine Bergkulisse – eine atemberaubende Route zwischen Tekapo-See und Wanaka. Diese berühmten Handelspässe brachten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Upper Otago – eine Region, in der auch das Dorf Hakataramea sowie der Danseys Pass liegen.

Mit Schwung ins Abenteuer.

Mit Schwung ins Abenteuer.

Etwa 30 km bevor es auf dieser traumhaften Fahrt über die Bergketten ging, stellten sich alle Teams der „Akrapovic Challenge“. Durch den Parcours ging es im Wettlauf gegen die Zeit: Schauplatz der Aufgabe war ein Gelände, dessen Form einer Halfpipe glich und das Fahren in eine Rutschpartie verwandelte. Vor dem Ziel galt es, die Seitenhügel der Pipe zu erklimmen und sicher wieder hinabzugleiten. Am Ende behaupteten sich jene, die ihren Schwung optimal ausnutzten und geschickt über den steinigen Untergrund drifteten. Und die Passstraße von Hakataramea wurde dabei zum eindrucksvollen Schauplatz für das begeisterte Publikum. 

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Für diese Aussichten lohnt sich die Mühe.

Für diese Aussichten lohnt sich die Mühe.

Nach einem deftigen Mittagessen im historischen Danseys Pass Hotel begaben sich alle Enduristen auf eine herrliche Fahrt durch die kurvenreiche Landschaft. Rund die Hälfte der etwa 360 km langen Etappe verlief durch ein abwechslungsreiches Offroad-Gelände. Die Strecke, die auch durch den Meyers Pass und entlang der Thomson Gorge Road führte, brachte sie ganz nach oben auf den Thomson Saddle. Dort wartete schon die zweite Challenge: „Push Start“.

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Der Push nach vorne.

Der Push nach vorne.

Bei dieser Aufgabe schoben zwei Teammitglieder eine Fahrerin oder einen Fahrer gemeinsam und mit ordentlich Kraft nach vorne, um den Motor innerhalb einer 50-Meter-Markierung der F 850 GS möglichst schnell zum Laufen zu bringen. Das Team, das für den Start des Bikes die kürzeste Distanz benötigte, ging als Sieger aus der Prüfung hervor. Bei dieser Challenge zählte die richtige Strategie, denn es kam weder auf Stärke noch auf Größe an, um die Maschine am schnellsten zum Laufen zu bringen.

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Am Tag vor dem Finale behält Team Südafrika einen knappen Vorsprung vor Italien und Frankreich. Spannend wird es trotzdem: Morgen werden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Finale noch einmal vollen Einsatz zeigen.

 

 

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