Zwischen blauen Seen und Bergpässen.

Inspirierende Landschaften begleiteten die Teams durch Tag 6.

Heute mussten die Teams die längste Fahrstrecke dieser Int. GS Trophy bestreiten. Belohnt wurden sie mit der perfekten Mischung aus anspruchsvollen Bedingungen und abwechslungsreichen Aussichten auf die Westalpen Neuseelands, bevor der Blick nur noch einem Ziel galt: dem 400 km entfernten, malerischen Lake Tekapo.

Mit der Challenge beginnt Tag 6.

Mit der Challenge beginnt Tag 6.

Wie schon in den Etappen davor, starteten die Teams schon sehr früh – dieses Mal am Punakaiki Beach. Entlang einer Quad-Strecke nahe Greymouth ging es zur Tagesprüfung – der „Rent-a-Ride Challenge”. Dabei drehte sich alles um die richtig koordinierte Fahrtechnik, die je zwei Teammitglieder auf einer Single-Trail-Route unter Beweis stellten. Der Weg hatte es in sich: Es ging auf und ab, mitten durch Schlammlöcher, Bäche und Flüsse.

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GS Power.

GS Power.

Bei der Aufgabe stand weit mehr als die Geschwindigkeit des Einzelnen im Mittelpunkt. Vielmehr ging es darum, dass zwei voneinander getrennt fahrende Teammitglieder das Ziel des Parcours zeitgleich erreichen sollten. Der Dritte im Bunde erhielt die Aufgabe, beide präzise zu navigieren. Das internationale Frauenteam 2 glänzte mit einer hervorragenden Leistung und lag dabei knapp – nur zwei Sekunden – hinter den unaufhaltsamen Challenge-Siegern aus Team Brasilien. Alle anderen Punkte, die heute vergeben wurden, stammen aus der zweiten Runde des Fotowettbewerbs, bei der Team Niederlande gewann.

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Distanz spielt keine Rolle.

Distanz spielt keine Rolle.

Statt weiterer Aufgaben galt es an diesem Tag nur noch, die lange Distanz zu meistern – und dabei fantastische Aussichten zu genießen. Nach der Prüfung machten sich die Teams auf: Über die Lake Brunner Road ging es zum berühmten Arthur’s Pass Nationalpark. Danach lud der idyllische Ort Geraldine die Fahrerinnen und Fahrer ein, Energiereserven aufzutanken. Dort wurden sie aber auch das erste Mal während der Int. GS Trophy vom Regen überrascht. 

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Alle Wege führen nach Tekapo.

Alle Wege führen nach Tekapo.

Angekommen am Nationalpark musste sich jedes Team zwischen zwei Wegen entscheiden – einer davon aufregender als der andere. Die erste Option verlief äußerst kurvenreich: auf einer Asphaltroute zum Tekapo-See. Bei der zweiten möglichen Route konnten sich die Enduristen für eine beeindruckende Fahrt durch die Orari-Schlucht sowie die Blue Mountain Station entscheiden – und damit für eine Strecke voller Steigungen sowie Schotter- und Wasserübergänge    

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Fleißig, fleißig: Team Südafrika sammelte heute genügend Punkte, um die Führung zu verteidigen. Doch Team Frankreich bleibt ihnen auf den Fersen, dicht gefolgt von Team Italien. Alles bleibt also offen.

 

 

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