Von Havelock nach Punakaiki Beach.

Mitreißende Offroad-Erlebnisse an Tag 5.

Die Südinsel faszinierte auch an Tag 5 die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Int. GS Trophy. Sichtlich überwältigt von der paradiesischen Landschaft setzten sie ihr Abenteuer fort. Rund die Hälfte der 360 km langen Strecke führte über anspruchsvolle Offroad-Wege. Die Anstrengungen wurden aber mit Blick auf üppige, ursprüngliche Wälder und den blauen Ozean belohnt.    

Eine Challenge, die in Erinnerung bleibt.

Eine Challenge, die in Erinnerung bleibt.

Die Teams verließen Pelorus Bridge, um nur 21 km vom Nachtlager entfernt die erste Tagesprüfung zu absolvieren. Die Offroad-Wege zur sog. „Emirates“-Challenge begeisterten sie mit den wohl besten Enduro-Bedingungen bislang – und gaben so schon mal einen hervorragenden Ausblick auf die erste Aufgabe. Diese selbst verlangte nicht nur einen besonders behutsamen Fahrstil, sondern auch ein erstklassiges Erinnerungsvermögen. Knifflig wurde es mit Denksport, als sich die Teammitglieder Flugnummern, Boarding-Zeiten sowie Sitznummern einprägen mussten – und das, während sie gleichzeitig den Parcours meisterten.    

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Der Weg ist das Ziel.

Der Weg ist das Ziel.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ließen das Gebiet rund um die Stadt Nelson hinter sich und peilten ihr neues Ziel an: den nahezu malerischen Lake Rotoroa, den sie über den Porika Track erreichen wollten. Ihr Mittagessen dort mussten sie jedoch mit den Sandfliegen teilen, die auf der abgelegenen Insel für ihr aggressives und angriffslustiges Verhalten berühmt-berüchtigt sind. Danach ging es erst durchs Gelände nach Murchison, dann weiter auf Asphalt zu einem kurvenreichen, beeindruckenden Abstecher Richtung Punakaiki Beach. Dort stellten sich alle der zweiten Aufgabe des Tages.

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Der schnellste Camper gewinnt.

Der schnellste Camper gewinnt.

Die zweite Tagesaufgabe mit dem Namen „Rab Challenge“ erforderte ganz schön viel Koordination. Was für die Zuschauer unterhaltsam war, sorgte bei den Team für Hektik pur: Sie rannten, so schnell sie konnten, über den Strand zu einem Rab-Zelt. Dort hieß es: Motorradstiefel ausziehen, Schlafsack ausrollen, hineinschlüpfen und dann den Reißverschluss zuziehen. Und dann alles wieder rückwärts: Wer schaffte es wohl als Erster, den gesamten Vorgang in umgekehrter Reihenfolge zu wiederholen?    

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Die Punkte sind gezählt: Am Ende des 5. Tages sicherte sich Team Südafrika die Spitzenposition und lag mit 11 Punkten vor Team Frankreich und mit 30 Punkten Abstand vor Team Italien.

 

 

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