Rückblick auf die Int. GS Trophy 2016.

Team Südafrika gewinnt die GS-Challenge in Thailand.

Motorräder über zerbrochene Brücken manövrieren, Flüsse mit der GS durchqueren und unter Zeitdruck Reifen montieren: Die Int. GS Trophy ist die Enduro-Challenge, die ihresgleichen sucht.

2016 war es wieder so weit. 19 Teams aus der ganzen Welt fuhren mit ihrer BMW R 1200 GS durch den Norden Thailands. 1.400 Kilometer, 19 Sonderprüfungen und sieben Tagesetappen liegen hinter den GS-Fahrern. Hierbei durchquerten sie Dschungelgebiete, Staudämme und Regenwälder – bei heißen Temperaturen und einer hohen Luftfeuchtigkeit. Körperlich ausgepowert, aber rundum zufrieden, lassen die Teilnehmer die sechste Ausgabe der Int. GS Trophy hinter sich.

31 Punkte Vorsprung

Am Ende hatten John Harris, Byron Coetsee und Charl Moolman die Nase vorn. Mit 31 Punkten Vorsprung hat Team Südafrika die Int. GS Trophy für sich entschieden, gefolgt von Deutschland und Großbritannien, die sich den zweiten Platz teilen. „Uns fällt eine Last von den Schultern, dass wir die GS Trophy gewonnen haben“, berichtet der 23-jährige Byron Coetsee nach dem Sieg. 2010 und 2014 verpasste das Team nur knapp den ersten Platz.
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Auch die anderen Fahrer können sich als Gewinner fühlen. Dass die Teilnehmer alleine schon die siebentägige Strecke und die kniffligen Prüfungen mit Flussdurchquerungen, Kraft- und Geschicklichkeitsübungen geschafft haben, reicht schon aus, um sie als Gewinner zu bezeichnen. Für das Finale dieser Enduro-Herausforderung mussten sich die Teilnehmer zuvor in harten Qualifyings beweisen.
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In der Geschichte der GS Trophy hat sich in Thailand gezeigt, dass nur echte Teams mit einem starken Zusammenhalt einen so harten und spannenden Wettbewerb gewinnen können.

Heiner Faust, Head of Sales und Marketing BMW Motorrad

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