Die Int. GS Trophy hat begonnen.

Der erste Tag des internationalen Events in Neuseeland.

Das lange Warten auf die Int. GS Trophy hatte für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 40 Ländern am Wochenende endlich ein Ende. Unter lautem Jubel verließen die Amateur-Teams auf ihren BMW F 850 ​​GS Bikes das Basislager Lakes Lodge Okataina. Sie starteten in die jetzt siebte Auflage dieses prestigeträchtigen Wettbewerbs in Neuseeland, während Adventure Fans auf der ganzen Welt das Geschehen voller Spannung mitverfolgen.

Der große Aufbruch.

Der große Aufbruch.

Nach alter GS Trophy Tradition begann der Start für alle Enduristen früh am Morgen: Die Zelte wurden verstaut, die Lastwagen mit der Ausrüstung beladen und das Frühstück eilig verschlungen, bevor sich alle nicht nur auf ihre Bikes, sondern auch in ein unvergessliches Abenteuer stürzten. Jedes Team — jeweils begleitet von einem Journalisten und einem Marshal — verließ das Lager in Richtung Urewera-Nationalpark, der mitten im dicht bewaldeten Maori-Land liegt. Von dort aus machten die Fahrerinnen und Fahrer sich auf den Weg in die Art-déco Küstenstadt Napier.

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Lust auf eine oder zwei Challenges?

Lust auf eine oder zwei Challenges?

Der 360 km lange Eröffnungstag startete mit einer über 160 Kilometer langen Offroad-Strecke und zwei Sonderprüfungen. Los ging es mit einer Teamprüfung, bei der Balance, die perfekte Kontrolle des Bikes und Tempo gefragt waren: In möglichst kurzer Zeit mussten die Fahrerinnen und Fahrer einen Fluss queren. Die zweite Herausforderung, die „Sena Challenge“, meisterten die Enduristen einzeln und mit verbundenen Augen. Im Wettlauf gegen die Zeit wurden sie von ihren Teams über ihre Sena Kommunikationsgeräte durch einen Parcours geleitet. Hier kam es also auf Präzision und Zusammenhalt an – aber auch auf Schnelligkeit, denn erneut wurde die Zeit gestoppt.    

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Früh in Führung.

Früh in Führung.

Ein blauer Himmel, Sonnenschein und die Meeresbrandung begrüßten die Fahrerinnen und Fahrer bei ihrer Ankunft in Napier Beach am späten Nachmittag. Allen brannte dabei eine Frage auf den Lippen: Wer würde nach dem ersten Wettkampftag das führende Team sein? Auf die erlösende Antwort mussten die Teams allerdings nicht lange warten: Nach dem gemeinsamen Abendessen wurden die Punkte des Tages verteilt und Team Südkorea setzte sich an die Spitze, dicht gefolgt von Italien und den USA.

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Ein eindrucksvoller Tag 1 liegt hinter den Teams, an dem sie erste Freundschaften knüpften und einen fairen Wettbewerb austrugen. Für alle Teilnehmer kann Tag 2 gar nicht schnell genug kommen!

    

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