Finale dahoam.

Die letzte Station des #SocialTestride: München.

Die glücklichen Teilnehmer.

Die glücklichen Teilnehmer.

In der imposanten BMW Welt begrüßte Tour-Guide Anika Schulze die fünf einheimischen Teilnehmer Mike, Lukas, Josef, Matthias und Doris. Anika selbst arbeitet beim Deutschen Luft-und Raumfahrtzentrum. Als begeisterte Motorradfahrerin hat sie aber natürlich auch gerne festen Boden unter den Füßen. Vor dem spannenden Tag gab es noch einen schnellen Überblick über die BMWProduktpalette. In dem Gebäude, inzwischen eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Stadt, nehmen regelmäßig Kunden freudig ihre Neufahrzeuge in Empfang. Nicht viel anders erging es auch unseren Teilnehmern – wenigstens für einen Tag.

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Irgendwie typisch München.

Irgendwie typisch München.

Spätestens seit dem berühmten Ausspruch "Laptop und Lederhose" weiß man, dass sich bayerische Gemütlichkeit sowie Traditionsbewusstsein und innovativer Fortschritt nicht ausschließen. Der C evolution ist hierfür ein höchst lebendiger Beweis. München wird aufgrund der lockeren, genussvollen Lebensart und des Stilbewusstseins seiner Bewohner auch gerne als die nördlichste Stadt Italiens bezeichnet. Und wie jenseits der Alpen windet man sich auch in München gerne knatternd auf zwei Rädern durch den hektischen Großstadtverkehr. Für das neuartige Mobilitätskonzept des C evolution also das perfekte Testgelände.

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Die schönsten Momente der Tour.

Mia san ruhig.

Mia san ruhig.

Natürlich wussten die Teilnehmer, wie viel Aufmerksamkeit die C evolution auf ihren bisherigen Stationen erregt hatten. Da in München BMW Prototypen kein so seltener Anblick sind, ging man hier von einem ruhigen Tag und einer gemütlichen Rundfahrt aus. Doch weit gefehlt: Ob am Englischen Garten, an der berühmten Eisbachwelle, in den Isarauen, auf den Prachtstraßen oder bei Schloss Nymphenburg – der C evolution zog wieder zahlreiche Blicke und Fragen auf sich. Vor allem staunte man über das quasi lautlose Dahingleiten des Maxi-Scooters. Doch zum Glück ging es für die trockenen Kehlen der stets auskunftsfreudigen Teilnehmer noch am Vormittag in die Waldwirtschaft in Grosshesselohe.

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Alle Stationen des #SocialTestride in München auf einen Blick.

Station 1: BMW Welt.

Station 1: BMW Welt.

Startpunkt für den #SocialTestride München war die BMW Welt. Der 2007 eröffnete Bau des Architekturbüros COOPHIMMEL(B)LAU ist zugleich Ausstellungshalle, Restaurant und Café, Museum, Auslieferungshalle und Ruheort. Die beeindruckende Konstruktion ist sowohl ein Ort der Kommunikation als auch des Wissens. Kurz: wirklich ein kleine Welt für sich. Und natürlich der ideale Startpunkt, um die Weltstadt mit Herz zu entdecken.

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Station 2: Waldwirtschaft.

Station 2: Waldwirtschaft.

Wenn der Kies unter den Schuhen knirscht und es frisch und würzig riecht, dann weiß man: hier ist man richtig und unter guten Menschen. Oder ganz einfach: im Biergarten. Die Waldwirtschaft Großhesselohe war für die Flotte der modernen Mobilität die zweite Station. Hier auf einem Hochplateau oberhalb der Isar gab es zum Mittag eine typisch bayerische Brotzeit. Unter den riesigen Kastanienbäumen servierte man in der ‚WaWi’ natürlich alkoholfreies Weißbier während im Hintergrund nicht etwa Blasmusik, sondern leichter Jazz für Schwung und gute Laune sorgte.

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Station 3: Special guest.

Station 3: Special guest.

München ist nicht nur die Heimat von BMW Motorrad, sondern auch die von einer ganze Menge Motorrad-Knowhow. Der #SocialTestride traf im Museum Brandhorst auf eine echte Expertin in Sachen E-Mobility: Die C evolution Produkt-Managerin Dorit Mangold nahm sich die Zeit für einen Kaffee mit der Gruppe. Die einzigartige Fassade des Hauses, bestehend aus 36.000 bunten Keramikstäben, war natürlich ein wunderbares Motiv. Festgehalten auf Film und Foto und über Instagram, Twitter und Facebook mit der ganzen Welt geteilt. Eben so wie es sich für einen #SocialTestride gehört.

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Station 4: Verkehrsmuseum.

Station 4: Verkehrsmuseum.

In den drei denkmalgeschützten Messehallen auf der Theresienhöhe finden sich Exponate aus der im wahrsten Sinne des Wortes bewegten und bewegenden Geschichte der Fortbewegung. Die fünf E-Rider entdecken hier auf über 12.000 qm die Anfänge der Elektro-Mobilität. Und sie staunten nicht schlecht angesichts des technischen Fortschritts und der sich rasant ändernden Herausforderungen in Sachen Verkehr und Mobilität. Durchaus ein wenig stolz schwang man sich dann wieder auf die C evolution. Schließlich war man auf dem elektrischen Maxi-Scooter gerade realer Teil einer mobilen Revolution.

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Station 5: Restaurant 181.

Station 5: Restaurant 181.

Zum Finale des fünften und letzten #SocialTestride geht es noch einmal hoch hinaus. Aber nicht etwa in die Alpen, sondern auf den berühmten Olympiaturm, erbaut zur Olympiade 1972. Mit einem atemberaubenden Blick über die bayrische Metropole und natürlich mit einem leckeren Abendessen ließen die Teilnehmer den Tag in aller Ruhe gemeinsam ausklingen: Auf 192 Metern dauert es 53 Minuten bis sich das Dreh-Restaurant einmal um 360 Grad bewegt hat. Während des Essens konnten die Teilnehmer also noch einmal genau nachvollziehen, auf welchen Straßen sie durch die Stadt gecruist waren und gleichzeitig den Blick in die Alpen genießen.

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Der BMW C evolution

Eine neue Bewegung.

Das rasante Wachstum der Großstädte führt zu neuen Herausforderungen: Die Straßen werden dichter, die Wege länger, die Parkplätze seltener. Mit dem elektrobetriebenen C evolution liefert BMW Motorrad schon heute moderne Lösungen für die urbane Mobilität von morgen.

Zum C evolution
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