Der Alleskönner unter den Stuntfahrern.

Chris Pfeiffers beste Kniffs und Tricks.

Den Weltmeistertitel sicherte er sich gleich vier Mal. Seine Shows sorgten für Wirbel. Chris Pfeiffer ist zu einer Ikone in der Stuntriding-Szene geworden. Da wundert es wohl kaum, dass Tom Cruise den Stuntfahrer persönlich um eine Performance bittet.

Mission: Impossible? Nicht, wenn dich Tom Cruise um eine Performance bittet.

Mission: Impossible? Nicht, wenn dich Tom Cruise um eine Performance bittet.

Bei der Europapremiere des Films „Mission: Impossible Ghost Protocol“ bat Tom Cruise Pfeiffer um eine Performance. Pfeiffer war selbst darüber überrascht. „Mein Auftrag war es der Menge einzuheizen, bis Tom Cruise den roten Teppich vor der BMW Welt betrat. Genau das habe ich getan. Als mich Tom in meiner Motorradausrüstung sah, fragte er, warum ich nicht auf meinem Bike bin. Ich erklärte ihm die Situation und er sagte: ‚Nein, ich möchte dich performen sehen’. Also ergriff ich die Chance“, sagt Pfeiffer und fügt hinzu: „Es war so überraschend – ich war bereits froh, Teil der Premiere zu sein, aber von Tom persönlich um eine Performance gebeten zu werden, war unglaublich.“

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Kräftemessen mit einem Golfball.

Kräftemessen mit einem Golfball.

Ein Golfball beschleunigt nach dem Abschlag in nur etwa 0,25 Millisekunden von 0 auf 100km/h. Kann ein Motorrad oder Auto mit dieser Geschwindigkeit mithalten? Hans-Joachim Stuck im BMW M5 und Pfeiffer auf einer K 1200 R haben sich im August 2006 dieser Challenge bei den BMW International Open in München gestellt. Ihr Gegner beim Abschlag: der ehemalige Ryder Cup Gewinner Ian Poulter.

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Pfeiffer gewinnt World Championship in Zürich.

Pfeiffer gewinnt World Championship in Zürich.

2007 konnte sich Pfeiffer auf seiner F 800 gegen 16 Gegner durchsetzen und gewann mit einem fast perfekten Endstand die Stuntriding World Championship vor 60.000 Zuschauern. „Es war unglaublich, wie die Wettbewerber in dieser Halle ihre Tricks und Stunts performten“, sagt Pfeiffer nach diesem Event in Zürich.

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Über diese Brücke musst du fahren.

Seit zehn Jahren war es sein Traum. 2008 war es endlich so weit: Pfeiffer überquerte mit der BMW G 450 X eine Stabbogenbrücke in Italien. Besonderheit: Der einen Meter breite Bogen oberhalb der Brücke war für diese Aktion geplant. Chris hatte nur einen Versuch für diese Aktion. Fotograf Bernhard Spottel nahm diesen Moment auf.
„Wenn man einmal losgefahren ist, gibt es kein Zurück mehr – man muss einfach weiterfahren oder man fällt in die Tiefe. Wenn man es nicht auf Anhieb richtig macht, begibt man sich in Lebensgefahr“, sagt Spottel. Pfeiffer gelingt dieses waghalsige Manöver. Am höchsten Punkt der Brücke befand er sich bei etwa 20 Meter über dem Wasser. „Über den Bogen der Brücke zu fahren war für mich ein wahr gewordener Traum“, sagt Pfeiffer nach der Aktion.
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Stunt Trophy in Österreich.

Stunt Trophy in Österreich.

Nur wenige Wochen nach einer Wirbelverletzung stand Chris 2008 wieder auf dem Motorrad. Im österreichischen Roethis holte er zum dritten Mal in Folge den Titel als bester Stuntfahrer bei der European Stunt Riding Championships.

Nach jeder Runde führte Pfeiffer und sahnte 200 Punkte im Halbfinale und dem Finale ab. Den Wettbewerb gewann er mit unglaublichen 601 Punkten – knapp 50 Punkte mehr als der Zweitplatzierte, Zoltan Angyal, auf einer Kawasaki. „Es war eine tolle Bestätigung alle drei Runden zu führen“, sagt Pfeiffer nach dem Wettbewerb.

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Dritter Weltmeistertitel.

Dritter Weltmeistertitel.

Die Aussichten auf den dritten Weltmeistertitel beim Indoor Stunt Riding Championship 2009 waren relativ schlecht: Am ersten Trainingstag musste Pfeiffer wegen einer Grippe aussetzen. Außerdem hatte er starke Konkurrenten. Im ersten Qualifying-Durchlauf schaffte Chris es nur auf den dritten Platz. „Ich habe mich nicht fit gefühlt und kann froh sein, es auf den dritten Platz geschafft zu haben“, sagt Pfeiffer. Beim zweiten Durchlauf des Qualifyings lief es wesentlich besser, und er schaffte es bis ins Finale. Doch beim letzten Durchgang stürzte er beim „Touch-Ground Circle“ – ein von Pfeiffer erfundener einhändiger Wheelie. Dieser Sturz kostete ihn Punkte. Nichtsdestotrotz überzeugte er die Jury mit seinen Stunts und gewann den Wettbewerb. „Als ich schwarz auf weiß das Ergebnis sah, war ich überglücklich“, sagt Pfeiffer nach dem Sieg.

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Grenzenlos.

Grenzenlos.

Im September 2009 war Chris mit seiner F 800 R Hauptdarsteller eines atemberaubenden Videoprojekts: 19 Stockwerke über München drehte Pfeiffer atemberaubende Wheelies – auf dem Dach des BMW Gebäudes. Über zwei Millionen Fans haben sich weltweit den Clip auf YouTube angesehen.

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Sieg für Pfeiffer und die BMW F 800 R.

Sieg für Pfeiffer und die BMW F 800 R.

Im Juni 2010 verteidigte Chris erfolgreich seinen Titel bei den German Stuntriding Open mit der F 800 R am Hockenheimring. „Ich war sehr froh zu gewinnen. Nur die weltbesten Fahrer treten hier an und zeigen viele neue und extrem schwierige Tricks“, sagt Pfeiffer nach dem Wettkampf.

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Schneller, höher, weiter – Pfeiffer auf den BMW Motorrad Days.

Von seiner ersten bis zu seiner letzten Performance 2015 war Pfeiffer einer der beliebtesten Liveacts auf den BMW Motorrad Days.
Freihändige Wheelies im Stehen oder Stoppies auf dem Vorderrad – Chris Pfeiffers Show mit seinen unzähligen Stunts und Tricks war atemberaubend und einer der Highlights in Garmisch-Partenkirchen.
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Ein Küsschen für den Stuntfahrer.

Ein Stoppie für ein Küsschen: 2013 gab Alena Gerber Chris Pfeiffer auf den BMW Motorrad Days in Garmisch-Partenkirchen ein Küsschen. Das Model ist als Moderatorin tätig und fährt selber auch Motorrad. Als großer Pfeiffer-Fan war die Freude über diesen liebevollen Stunt groß.
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