Vom Lehrer zur Stunt-Legende.

Chris Pfeiffer und die Revolution des Stuntridings.

Sprung über 33 Menschen.

Sprung über 33 Menschen.

Seine Stunts blieben nicht lange unbemerkt und er erhielt seine erste große Show in der Olympiahalle in München. 1996 wechselte er ins Profilager. Pfeiffer gewann vier Mal das Erzbergrodeo. 1997 gelang ihm ein Weitsprung über 33 nebeneinander liegenden Personen – ohne Rampe. Nervenkitzel für die Fans. Und Nervenkitzel für Chris.

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Tiefen und Höhen.

Tiefen und Höhen.

Chris Pfeiffer trainierte hart und gab bei jeder Show, bei jedem Wettbewerb alles. Auch bei der Guinness-Show der Rekorde 1999, als ein technischer Defekt dazu führte, dass Chris schwer stürzte und sich mehrere Knochenbrüche zuzog. Nach mehreren Operationen und langwierigen Reha-Maßnahmen feierte er schließlich sein Comeback. Und wie: Mit einem Paukenschlag setzte er sich beim Erzbergrodeo gegen die Konkurrenz durch und gewann.

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Familienmensch.

Familienmensch.

Mit seinen Stuntkünsten war Pfeiffer in der ganzen Welt unterwegs. Die zahllosen Reisen hielten ihn nicht davon ab, Zeit für seine Familie zu finden. Mit seinen Töchtern spielte er Tennis, seinem Sohn brachte er das Quadfahren bei.

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Der Kampf um die eigene Stimme.

2014 war Chris Pfeiffer auf dem Höhepunkt seiner Karriere angelangt. Doch auch wenn er der absolute Experte auf seinem Gebiet war, so blieb doch immer dieses Restrisiko in seinem Job am Limit. Bei einem Training stürzte er und zog sich einen Kehlkopf-Bruch und mehrere Verletzungen am Unterarm zu. Die Folge: zahlreiche Operationen und eine Sprachtherapie. Chris fand sich selbst in einem Kampf um seine Stimme wieder.
Der Unfall hat Chris verändert. „Ich habe gelernt, in dieser verrückten, hektischen Welt ein bisschen langsamer zu machen“, sagt der 45-Jährige. Er nahm sich eine Auszeit. 2015 stand er wieder auf der F 800 R und legte eine unvergessliche Show auf den BMW Motorrad Days hin. Nach einigen weiteren Auftritten traf der Familienvater eine schwere Entscheidung.
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Stunthelm an den Nagel gehängt.

Pfeiffer hatte genug. Nach 35 Jahren – 20 Jahre davon Profikarriere – gab der Schongauer auf Facebook seinen Rücktritt bekannt. Auch wenn er in diesem Post das Ende seiner Karriere verkündete, merkte er doch an: „Aber eins ist klar, ich werde nicht aufhören, intensiv Motorrad zu fahren, denn das ist mein Leben – nach wie vor.“ Denn von der F 800 R hat er noch lange nicht genug.
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Ein moderner Allrounder.

Die F 800 R gehört zu den festen Größen im Roadster-Segment von BMW Motorrad. Sie vereint Agilität, Alltagstauglichkeit und dynamische Fahrfreude in einem sportlichen Gesamtpaket. Und die überarbeitete F 800 R legt noch einen drauf.

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