„Ich bin ein schonungsloser Enthusiast.“

Interview mit Stuntrider und Autor Chris Northover.

Viele kennen Dich aus Deinem Video „Storm the embassy“. Wie kommt man auf so eine verrückte Idee?

Das Video war eigentlich gar nicht als so großes Ding geplant. Ein guter Freund, der schon einige Filme gedreht hat, erzählte mir, dass er Zugang zu einem leerstehenden Gebäude habe. Dann kam ein Unternehmen ins Spiel, das uns Bikes zum Testen zur Verfügung stellte – alles passte perfekt. Wir drehten vier Tage und hatten echt Spaß, uns neue Stunts auszudenken. Ich war mir eigentlich gar nicht so sicher, dass ich das alles hinbekommen würde. Aber mein Kumpel motivierte mich immer wieder – das hat Bock gemacht. Wir hätten nie geglaubt, dass sich das Video dann über vier Millionen Leute anschauen.

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Wie bist Du zum Motorradfahren gekommen?
Das war keine Entscheidung, die ich getroffen habe. Ich war einfach schon von klein auf fasziniert von Motorrädern. Mein Vater ist Motorrad- und Autorennen gefahren. Mein jüngerer Bruder ist auch Rennfahrer geworden und fährt jetzt Autorennen. Da war es nur logisch, dass ich das Motorrad nehme. Definitiv habe ich mehr Spaß mit Bikes. Hier habe ich das Gefühl, frei zu sein. Du erlebst Dinge einfach unmittelbarer als im Auto. Ich genieße beides, aber Motorradfahren bedeutet mehr Freiheit für mich. Ich bin ein schonungsloser Enthusiast. Egal was sich vor mir auftut, ich bekomme nie genug davon. Vor allem, wenn es um Motorräder oder Skateboards geht.
Wie hast Du es geschafft, Motorradfahren zu Deinem Beruf zu machen?
Als Kind hatte ich diesen Traum, irgendwann mal Weltmeister zu werden. Schon im Garten sind wir immer kleine Rennen gefahren. Wenn ich nicht Motorradfahren konnte, bin ich eben Mountainbike gefahren. Und um so älter ich wurde, desto mehr wollte ich Rennen fahren. Was ich mir vor allem wünschte, war ein Leben, das nur aus Motorradfahren besteht. Um das zu erreichen, dachte ich am Anfang, ich müsste Profi-Rennfahrer werden. Später habe ich festgestellt, dass es viele Optionen gibt, Motorrad zu fahren, Spaß zu haben und dafür bezahlt zu werden – das ist jetzt mein Job.
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Ich wollte immer, dass sich mein ganzes Leben ums Motorradfahren dreht.

Chris Northover

Die G 310 R wurde in Anlehnung an den Motorsport-Look designt. Du bist schon mit der Doppel-R Rennen gefahren. Siehst Du den Einfluss auf die G 310 R?
Die G 310 R wurde definitiv vom Rennsport beeinflusst. Du kannst es vor allem an der Karosserie sehen, das ist kein langweiliges Pendler-Bike. Die hat einen sportlichen Look, der an die großen Schwestern S 1000 R und S 1000 RR erinnert. Sie fährt sich sportlich und die BMW Motorsport-Farben bringen ihre Herkunft auf den Punkt. In São Paulo fährt jeder Motorrad, hier sticht die G 310 R richtig raus. Zwischen den ganzen Pendler- und City-Bikes – und dann die G 310 R. Bäm! Mittendrin, mit dieser Rennverkleidung und der dynamischen Heckpartie.
Ist das Bike so, wie Du es erwartet hast?
Die G 310 R zu fahren hat echt Spaß gemacht. Erst habe ich einige Zeit im Studio verbracht und habe nur darauf gesessen, ohne zu fahren – praktisch als Teaser. Jetzt nach Brasilien zu kommen, die Berge runterzufahren, zu cruisen und meinen Weg durch den Verkehr zu finden, ist unbeschreiblich. Es ist einfach ein gutes Bike, um sich auszuprobieren. Es ist leicht, aber das Fahrwerk fühlt sich trotzdem wie das einer großen Maschine an. Du weißt, es ist einfach zu handeln und Du kannst Dich in Kurven auf das Bike verlassen. Während des Drehs in Brasilien hatte ich die beste Zeit, als ich die Maschine den Berg hochjagte. Einfach nur zum Genießen. Die G 310 R fühlt sich auf jeden Fall wie eine BMW an. Auch wenn sie kleiner ist– ich weiß trotzdem, ich sitze auf einer echten BMW. Es ist die hohe Qualität, alles ist gut durchdacht und der Fahrspaß wurde hochgekurbelt.
Du bist Autor und schreibst für Magazine. Wie würdest Du die G 310 R in einem Satz beschreiben?
Leichtgewicht, intensiver Fahrspaß. Das ist kein Satz, ich sollte es eigentlich besser können. Die G 310 R ermöglicht jedem den Einstieg in das Erlebnis BMW Motorrad. Leichter Fahrspaß, mit einem Qualitäts-Bike, das Du jeden Tag fahren kannst.
Was haben Motorrad und Longboard fahren gemeinsam?
Ziemlich viel. Die Art, wie Du Dich in die Kurven legst, dieses Gefühl des Asphalts unter den Rädern. Und wenn Du einen Fehler macht, fühlst Du den Asphalt direkt. Es ist ein ähnlicher Sport und ein ähnliches Gefühl. Ich fahre selbst noch ein bisschen Skateboard. Als ich jünger war, hatte ich viel Spaß damit, aber irgendwann bin ich dann komplett auf Motorräder umgestiegen. Jetzt ist Skateboard fahren mehr ein Freizeitding für mich.
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Chris über die G 310 R.

Chris über die G 310 R.

Bereits beim Fotoshooting war für Chris klar – in der G 310 R steckt Fahrspaß. In São Paulo konnte er die G 310 R dann das erste Mal fahren. Er war sofort begeistert von der Leichtigkeit, mit der sich die Maschine handeln lässt. Auch dass sie sich wie eine große BMW anfühlt hat ihn beeindruckt. Sein Fazit: Die G 310 R ermöglicht jedem den Einstieg in das BMW Motorrad Erlebnis. Intensiver Fahrspaß, mit einer echten BMW, die Du jeden Tag fahren kannst.

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Challenge the City.

Mit der G 310 R durch São Paulo.

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Intensiver Fahrspass

Die BMW G 310 R.

Das agile Kraftpaket ist die Essenz der Fahrfreude. Sie wurde gebaut für die pulsierenden Metropolen und für alle, die Motorradfahren einfach lieben. Sie ist wendig, einfach zu handhaben und sportlich zugleich. Ob große oder kleine Fahrer – auf der BMW G 310 R fühlt sich jeder Fahrertyp sofort zuhause.

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