„Was ich tue, muss mich glücklich machen.“

Interview mit Vintage-Rennfahrerin und Scrambler-Fan Joy Lewis.

Warum der Herde folgen, wenn man jenseits des Mainstreams so viel mehr Spaß haben kann? Joy Lewis hat ihren Vornamen zum Programm gemacht. Ein Gespräch mit einer Frohnatur, die sich nicht anpasst, sondern ihren ganz eigenen Stil lebt.

Joy, warum bist Du so fasziniert von Motorrädern?
Ich hatte schon immer einen Hang zu Bikes. Mein Vater erzählte früher viel von seinen Wüstenrallyes. Als ich zwölf Jahre alt war, hat mir mein Opa beigebracht, auf seiner kleinen Honda zu fahren und da hat es mich gepackt. Motorradfahren ist für mich Nervenkitzel, Abenteuer und volle Konzentration mit allen Sinnen auf das Fahren. Außerdem finde ich es großartig, auf jeder Tour neue Erfahrungen zu machen.
Du warst beim „Babes Ride Out“ dabei. Worum geht es da?
Beim „Babes Ride Out“ treffen sich Motorradfahrerinnen mitten in der Wüste. Es ist eine fantastische Gelegenheit für Frauen, ihre Leidenschaft fürs Motorradfahren zu teilen – ob neu oder erfahren, jung oder alt.
Aber sind es nicht immer noch recht wenige Frauen, die sich auf Motorräder setzen?
Inzwischen sind etwa 14 Prozent aller Motoradfahrer Frauen und mit jedem kleineren, leichteren Motorrad, das auf den Markt kommt, werden es mehr. Ich mag es nicht, ständig über die Unterschiede zwischen dem Fahrstil von Frauen und Männern zu diskutieren. Ich fahre jeden Tag mit den Jungs und in Rennen gegen sie. Oft lebe ich den Lifestyle mehr aus als sie!
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Let's go anywhere: Joy Lewis und die R nineT Scrambler.
Wenn Du die freie Wahl hättest: Wohin würdest Du reisen?
Ich bin momentan schwer am Planen: Ich möchte nach Alaska fahren, mein Heimat-Bundesstaat. Ich möchte auch einige Zeit in Südamerika verbringen, oder mit dem Motorrad durch Europa kurven. Die Liste kann ewig so weitergehen. Denn ich muss noch so viel entdecken – am liebsten mit dem Motorrad und mit Leuten, die meine Leidenschaft für Zweiräder teilen. Einen Ausflug ohne Motorrad kann ich mir nicht vorstellen.
Wie sieht der perfekte Tag mit einer R nineT Scrambler aus?
Ich stehe früh auf, belade mein Bike mit ein paar Wechselklamotten, Schlafsachen und Camping-Utensilien und mache mich auf den Weg – ohne festes Ziel und mit aller Zeit der Welt. Ich liebe spontane Ausflüge und ich liebe es, die Leute vor Ort nach den besten Strecken auszufragen. Mit einem Motorrad wie der R nineT Scrambler kommt man einfach überall hin.
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Die R nineT Scrambler steht für Freiheit, Unangepasstheit und ungezähmten Lifestyle. Passt zu Dir?
Wow, tiefsinnige Frage. Meine Familie hat mir nie vorgeschrieben, was Mädchen und was Jungs tun oder lassen sollten. Daher hatte ich nie das Gefühl, dass ich etwas nicht tun darf. Meine Unabhängigkeit war mir schon immer wichtig. Und meine Familie hat mich darin unterstützt. Mit einem Namen wie „Joy“, Freude, ist glaube ich klar, dass ich kein Kind von Traurigkeit bin. Daher sehe ich zu, dass ich vor allem das mache, was mir Spaß macht.
Hast Du ein Lebensmotto?
Heute ist DER Tag. Oder: Das Leben ist kurz, iss den Nachtisch zuerst. Ich schätze, es bedeutet beides dasselbe.
Beende bitte den Satz: Motorradfahren ist für mich ...
Leben.
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Wenn ich auf dem Bike sitze, ist das eine Mischung aus Nervenkitzel, Furcht und Freude. Das ist, was es wirklich ist – einfach dieses Gefühl von Liebe.

Joy Lewis

Ehrlich. Ungezähmt. Luftgekühlt.

Den Fahrtwind spüren, sich in jede Kurve legen und mit jedem Meter ein Stück Freiheit erfahren – die BMW R nineT Scrambler gibt Dir die Möglichkeit, Dich zu verwirklichen. Robust, unkonventionell und gegen etablierte Standards geht es da hin, wo Du hinwillst. Geschaffen für echte Typen, die das Puristische, Reduzierte und Nonkonforme lieben.

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