Anfahrt & Unterkunft.

 

Anreise, Hotels, Zeltplatz: Alle Informationen zu Anfahrt und Unterkunft bei den BMW Motorrad Days findest Du hier. 

Unterkunft

Die Marmot Zeltstadt

Falls Du kein eigenes Zelt zur Hand hast oder mitnehmen möchtest, kannst Du einen besonderen Service nutzen: Auf den BMW Motorrad Days gibt es ein Kontingent von 50 Zelten des Herstellers Marmot. Für den Zeitraum des Events kannst Du Dir für 25 Euro das Dreimannzelt „Vapor 3P“ mieten, das Du bei Interesse zum Aktionspreis in Höhe von 210 Euro kaufen kannst – in diesem Fall wird die Mietgebühr verrechnet. Die Zeltplatzgebühr beträgt 12 Euro. Sichere Dir schnell ein Zelt. Das Anmeldeformular steht hier zum Download bereit.

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DIE TOURISTINFORMATION HILFT GERNE WEITER

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Vier-Schanzen-Tournee oder Ski-Weltmeisterschaften – Garmisch-Partenkirchen ist auf Großereignisse eingestellt und bietet genügend Platz für Motorradenthusiasten aus aller Welt. Damit Deine Unterkunftsplanung dennoch reibungslos läuft, hilft Dir die Tourist Information von Garmisch-Partenkirchen gerne weiter. Das Team „Reservation“ geht bei der Zimmervermittlung auf Deine Wünsche ein und schafft so die Basis für ein perfektes Wochenende bei den BMW Motorrad Days. Übrigens: Verschiedene Event-Bus-Linien fahren Hotels in der Umgebung an.

BMW Motorrad Days
Hausberg
82467 Garmisch-Partenkirchen

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Routentipps

UNTERWEGS ZU DEN BMW MOTORRAD DAYS

BMW Motorrad Days
Hausberg
82467 Garmisch-Partenkirchen

Das Erlebnis BMW Motorrad Days beginnt bereits auf der Hinfahrt. Egal von welcher Seite Du anreist, fährst Du auf kurvigen Landstraßen inmitten der malerischen Bergkulisse des Werdenfelser Lands. Die Landschaft um Garmisch-Partenkirchen lädt regelrecht dazu ein, während des Wochenendes einige Extrarunden zu drehen. Die besten Routen haben wir für Dich zusammengestellt.

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Nordroute.

Unsere „Heimstrecke“ durch das wunderschöne Alpenvorland.

Raus aus München, und ab Richtung Süden, den Bergen entgegen. Aber nicht direkt – natürlich nehmen wir das ein oder andere Schmankerl mit. Los geht’s mit dem Starnberger See. Wunderschön liegt er da, die Alpen ragen bei gutem Wetter majestätisch im Hintergrund auf. Hier ist 1886 Ludwig der II., König von Bayern unter ungeklärten Umständen ertrunken – damals hieß der See allerdings noch Würmsee.
Von Starnberg geht es weiter Richtung Kloster Andechs, das nicht zuletzt für sein hervorragendes Bier inzwischen auch außerhalb Deutschlands bekannt geworden ist. Erbaut wurde es von 1423- 1427 und beherbergt bis heute Benediktiner Mönche. Ein paar Kilometer weiter liegt der Ammersee, ein bisschen kleiner als der Starnberger See – aber mit dem gleichen beeindruckenden Alpenpanorama. Nach einem letzten Blick über den See geht’s über Weilheim weiter nach Kochel. Hier, in malerischer Umgebung zwischen Kochelsee und Walchensee beginnt eine der bekanntesten Motorradstrecken im Süden Deutschlands: der Kesselberg.


Weite Kurven im Wechsel mit engeren Kehren, ein Anstieg von 240 Höhenmetern über 9 km – kurz: eine perfekte Strecke. Kein Wunder, dass Anfang des letzten Jahrhunderts sowie in den 20er und 30er Jahren hier Auto- und Motorrad-Rennen stattgefunden haben. Heute wird entspannt gefahren – die Kurven und vor allem die Aussicht genossen, die sich linkerhand auf den Walchensee öffnet. Definitiv ein Foto wert! Bitte beachtet allerdings, dass der Kesselberg für Motorräder an Wochenenden und an Feiertagen gesperrt ist. Noch ein paar Kilometer weiter bergauf, einmal rechts Richtung Garmisch-Partenkirchen, die letzte Gerade – dabei auf keinen Fall den Blick Richtung Kochelsee verpassen – und wir sind in Garmisch-Partenkirchen!

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Südroute.

Unsere Längste Strecke: Südtiroler Flair und die Hochalpen.

Von Bozen aus geht’s Richtung Meran, vorbei an Dörfern, Kühen und Felder. Südtirol, ein Land für Genießer – von Kurven genauso wie von hervorragendem Essen und Trinken. Wir empfehlen ausgiebige Pausen, um die Landschaft, die Menschen und das kulinarische Angebot zu genießen.
Dann heißt es bergauf und ab in die Kurven! Der Jaufenpass wartet – unzählige Kurven, Serpentinen, Anstiege – und immer wieder die atemberaubende Aussicht auf die einzigartige Bergwelt der Alpen. Wer den Jaufenpass noch nicht gefahren ist – eine absolute Empfehlung. Nach dem Jaufenpass kommt noch ein weiterer Klassiker. Von Sterzing geht es auf den Brennerpass, eine der wichtigsten Alpentransitstrecken überhaupt.

 

Das nächste Ziel ist dann Innsbruck. Als erstes erblicken wir die Bergiselschanze. Die Skisprungschanze hat eine bewegte Geschichte, wurde bei den olympischen Winterspielen 1964 und 1976 eingesetzt und beherbergt ein Restaurant mit einer faszinierenden Aussicht. Wir lassen Innsbruck links liegen und nähern uns unserem finalen Ziel: Garmisch-Partenkirchen. Auch hier sehen wir als erstes eine Skisprungschanze, bekannt aus dem Highlight der Vierschanzen Tournee: dem Neujahrsspringen.

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Ostroute.

Von der Festspielstadt über den Großglockner ins Zentrum der Motorradwelt.

Allein schon der Start dieser Route ist wundervoll: Salzburg. Weltkulturerbe, Festung und sowohl klassische als auch zeitgenössische Architektur. Hier bekommt das Auge einiges geboten. Und das ist erst der Anfang. Vorbei am malerischen Zell am See, starten wir den Aufstieg zu einem der Königspässe der Hochalpen: Der Großglockner Hochalpenstraße. 48 km mit 36 Kehren und einem Anstieg auf 2.504 Meter – ein absolutes Highlight für jeden Motorrad-Fahrer. Übrigens: der Pass wird erst im Mai geöffnet und vom Schnee befreit! An der höchsten Stelle, dem Hochtor unbedingt Anhalten und die atemberaubende Aussicht genießen – falls das Wetter mitspielt.


Der Abstieg ist nicht weniger spektakulär, doch nach einem kurzen Stopp in Lienz, der Blick fällt immer mal wieder auf die Dolomiten, geht’s direkt wieder bergauf. Durch Felbertauern – rechter Hand natürlich der Großglockner im Blick – und über den Jochberg geht es Richtung Wilder Kaiser. Doch vorher durchqueren wir noch eines der wohl bekanntesten Skigebiete der Welt: Kitzbühel. Die Streif, eine Skirennstrecke auf dem Hahnenkamm, zählt zu den anspruchsvollsten Pisten der Welt. Weiter geht es über Kufstein, den wunderschönen Tegernsee und das Alpenvorland Richtung unserem finalen Ziel: Garmisch-Partenkirchen.

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Westroute.

Entlang der Alpen, die Zugspitze im Blick.

Wir starten in Lindau, im Hintergrund erheben sich bereits die schneebedeckten Gipfel der Hochalpen. Die erste Etappe führt entlang des Bodensees nach Bregenz. Hier befindet sich die weltweit größte Seebühne – und das vor malerischer Kulisse. Weiter geht’s durch den Bregenzer Wald mit stetigem Anstieg und großartigem Bergpanorama. Immer wieder laden kleine nette Dörfchen zum gemütlichen Fahren Richtung Osten ein – streckenweise entlang des Lechs. Dann allerdings kommt der Highlight-Pass dieser Strecke: Das Hahntennjoch: 13,9 km lang, mit einer Passhöhe von 1894m verbindet es die beiden Gemeinden Pfafflar und Imst.

Von Imst geht es dann erst mal etwas gemütlicher weiter, bis rechter Hand die Zugspitze majestätisch im Blick auftaucht. Zeit durchzuatmen, denn der höchste Berg Deutschlands zeigt an: bald sind wir in Garmisch-Partenkirchen. Allerdings kommen noch zwei Highlights auf der Strecke: zuerst der spiegelklare Plansee. Unsere Strecke führt direkt an seinem Ufer entlang, an windstillen Tagen spiegeln sich hier die Berge wunderschön auf der glatten Oberfläche. Nach einigen Kilometern erscheint auf der linken Seite schließlich Kloster Ettal. Die barocke Benediktinerabtei wurde 1330 gegründet und lädt zur Erkundung ein. Besonders die Barock-Orgel und die aufwendigen Fresken in der Kuppel lohnen einen Besuch. Und schließlich liegt Garmisch-Partenkirchen quasi hinter der nächsten Kurve...

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