Viva Las Americas.

Lebendiger GS-Geist in den USA.

Im März 2017 ließ der britische Journalist und Langstreckenläufer Andy Dukes sein gemütliches Zuhause hinter sich und brach zu „The Marathon Ride“ auf – einer strapazenreichen Abenteuerfahrt rund um die Welt, bei der er mit seiner BMW GS jeden Kontinent besuchte und dort einen Marathonlauf absolvierte – und auf dieser Reise Verbindungen zur internationalen GS-Community knüpfte. Nachdem Andy Europa, Asien, Australien und Afrika „erobert“ hatte, stand als letzte Etappe die Durchquerung der USA von Küste zu Küste an, wo einige bekannte Gesichter aus der BMW Motorrad-Welt auf ihn warteten.

Motivationen – auf der Langstrecke.

Immer weiter - zu Fuß...

Motivationen – auf der Langstrecke.

Ein Marathonlauf ist einer Langstreckenfahrt mit dem Motorrad ziemlich ähnlich: beide erfordern ein hohes Maß an Fitness, Ausdauer, Selbstgenügsamkeit und mentaler Stärke. Ich wollte mich neuen Herausforderungen stellen, sowohl physisch als auch mental, und schneller und weiter rennen als je zuvor in meinem Leben – in Verbindung mit dem Versuch, 45.000 Kilometer über den Globus in weniger als einem Jahr zu fahren.

Bei meiner Ankunft in Los Angeles lagen bereits 30.000 Kilometer hinter mir: ich hatte mehr als 30 Länder durchquert und war erfolgreich Marathons in Malaysia, Australien, Südafrika und Deutschland gelaufen. Vor mir lag nun der große amerikanische Kontinent und eine 10.000 km lange Strecke durch New York und über Las Vegas, wo ich meinen fünften Marathon auf meinem fünften Kontinent laufen würde.

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Die Fahrt meines Lebens.

... und auf dem Motorrad.

Die Fahrt meines Lebens.

Im Verlauf von „The Marathon Ride“ hießen mich BMW GS-Fahrer auf der ganzen Welt willkommen, nahmen mich auf, begleiteten mich auf ihren Motorrädern und kamen mir in einigen Situationen sogar zur Hilfe. Ich erfuhr Freundlichkeit, Freundschaft und Schutz – alles wegen des Motorrads, das ich fahre. Diese einzigartige, weltumspannende Gemeinschaft ist etwas ganz Besonderes. Wer auf seiner GS unterwegs ist, muss keine Angst vor dem Alleinsein haben – weil das nie passieren wird. Denn egal, wo ich mich 2017 auf der Welt befand, ich habe immer BMW-Fahrer getroffen, die ihren Teil dazu beitrugen, Freude und den wahren #spiritofgs weiterzugeben. Bei meiner Fahrt durch die USA wurde ich von der amerikanischen GS-Community ebenfalls mit offenen Armen aufgenommen. Ich möchte einige der vielen Menschen vorstellen, die mir bei meiner letzten Etappe von „The Marathon Ride“ begegnet sind.

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KURT YAEGER - EIN ECHTER 'MOTORRAD ANGEL'

Kurt Yaeger bei der International GS Trophy in Thailand.

Ich traf Kurt das erste Mal 2014 bei der International GS Trophy in Kanada. Wir begegneten uns 2016 wieder, als der Event in Südostasien stattfand. Der bekannte Schauspieler und Produzent aus Los Angeles hat bei vielen Serien mitgewirkt, einschließlich NCIS:LA, Quarry, Lethal Weapon und Sons of Anarchy.

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Lebensrettende Hilfe.

Ich besuchte den früheren X-Games-Athleten und GS-Besitzer in seinem Zuhause in LA, wo er mir von einer Reise erzählte, die er mit den Motorrad Angels nach Puerto Rico unternommen hatte. Er begleitete sie unlängst auf einer Abenteuerfahrt zur Unterstützung der Gemeinden, die von dem Hurrikan Maria stark getroffen wurden. „Einige der Jungs aus dem 2016 USA GS Trophy-Team (Tom Asher und Dennis Godwin) machen bei den Motorrad Angels mit. Dabei handelt es sich um eine Gruppe von Abenteuerfahrern, die auf ihren Motorrädern rund um die Welt fahren, um zu Bedürftigen zu gelangen und ihnen sauberes Wasser und andere lebenswichtige Hilfe zu bringen.“ Sie luden Kurt ein, bei der Verteilung von Lebensmitteln und der Installation von Wasserfiltersystemen mitzukommen – auch um das Bewusstsein für die katastrophale Situation in Puerto Rico zu schärfen.

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Mit der GS helfen.

Mit der GS helfen.

„Bei unserer Ankunft fanden wir chaotische Zustände vor: überall zerstörte Gebäude und Schutt, Strom und Kanalisation funktionierten nicht“, erinnert sich Kurt. „Wir nutzten die BMW GS-Bikes, um an Orte zu kommen, die mit anderen Fahrzeugen nicht erreichbar waren, entlang einspuriger und unpassierbarer Straßen, die von umgestürzten Bäumen blockiert waren. Die GS war dafür das perfekte Motorrad, weil sie sich so vollpacken lässt, überall hinfahren kann und fast alles, was man braucht, auf Straßen und Gelände schleppen kann. Wir haben etwa 55 Wasserfilter in zwei Wochen installiert, und dabei auch viel Wasser und Nahrungsmittel ausgeliefert.“ Erfahre mehr, wie Du und Deine GS dabei helfen können, Ressourcen zu den ärmsten Menschen der Welt zu bringen, unter www.motorradangels.org

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Rawhyde – GS durch und durch

Jim Hyde bringt Tausenden von GS-Fahrern das Fahren im Gelände bei.    

Als ich auf der kalifornischen Ranch unseres BMW Motorrad-Partners Rawhyde Adventures eintraf, kam ich mir wie in der Kulisse eines Cowboys-Films vor – nur mit modernen GS-Bikes statt mit Pferden. Der Eigentümer Jim Hyde ist natürlich ein sehr geübter Reiter, aber als Motorradfahrer und Lehrer ist er fast noch besser: Er hat Tausenden von GS-Fahrern gezeigt, wie viel Spaß Geländefahren machen kann und noch viel mehr Menschen dazu inspiriert, die USA und andere Länder mit ihren BMW zu entdecken. Auch meine Offroad-Kenntnisse benötigten etwas Auffrischung (meiner Meinung nach hört man nie auf zu lernen) und obwohl ich bei meiner bisherigen Reise zigtausend Kilometer im Gelände gefahren war, hatte ich noch immer das Gefühl, Hilfe zu brauchen. Daher buchte ich Extraunterricht beim Rawhyde-Team. Jim entdeckte seine Liebe für GS-Bikes bei einer Motorradtour in den italienischen Dolomiten auf einer R 1100 GS. Seitdem war er oft unterwegs und besitzt jedes Modell aus dieser Produktreihe, von einer originalen R 80 G/S bis hin zu den neuesten Modellen mit Wasserkühlung, die Kunden auf dem zehn Quadratkilometer großen Gelände rund um die Ranch Rawhyde Adventures ausprobieren können.

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Die GS ist das Schweizer Taschenmesser der Bikes – das Tool, mit dem man alles machen kann.

Jim Hyde

Darum fahren wir.

Jims Ranch ist ein Spielplatz für Abenteuerfahrer.

Darum fahren wir.

Jim und sein Team sind seit 2008 offizieller Trainingspartner von BMW Motorrad. Sie haben festgestellt, dass sie den Fahrern buchstäblich eine neue Welt voller Abenteuer eröffnen können, wenn sie ihnen zeigen, welches Potenzial ihre GS auf jeglichem Gelände haben und wenn die Fahrer bereit sind, die nächsten Schritte zu wagen. „Training ist der Türöffner für alle, die Abenteuertouren unternehmen wollen. Außerhalb von Europa und Nordamerika gibt es viele ungeteerte Straßen. Je entspannter man sich bei Geländefahrten fühlt, desto mehr kann man so eine Reise genießen. Im Endeffekt geht es um die Freude. Aus diesem Grund fahren wir.“

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Von oben nach unten.

Obwohl er Abenteuertouren durch die USA, Kanada, Mexiko und Alaska anbot, hatte Jim noch nie eine Langstreckenfahrt unternomment. Er suchte eine Gruppe von 15 Personen zusammen und machte sich auf die Fahrt seines Lebens – eine fast 18.000 Kilometer lange und zweimonatige Tour durch sechs Länder über die gesamte Länge Südamerikas, vom oberen Ende Kolumbiens bis ganz nach unten in Argentinien. „Mit ‚Expedition 65‘ wollte ich andere Menschen dazu inspirieren, ihrem Traum vom Abenteuer eine Chance zu geben. Wir haben einen Film gemacht, der die Geschichte der Reise erzählt und von dem ich hoffe, dass ihn Motorradfans lieben werden und sich von ihm inspirieren lassen.“ Der Teaser gibt einen Vorgeschmack: https://youtu.be/QYkC7g5NzAs.

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Shawn Thomas – Freude wecken

Irgendwelche Zweifel? Natürlich ist er ein echter GS-Fahrer.    

Es muss einer der Traumjobs für Motorradfahrer sein, sich landesweit für mehr Fahrspaß einzusetzen. Damit verdient sich nämlich GS-Fan Shawn Thomas seinen Lebensunterhalt. Ich wollte gerne mehr darüber wissen. Er ist einer dieser sympathischen Charaktertypen, der davon überzeugt ist, dass die raue, unvorhersehbare Welt des Abenteuer-Motorradfahrens Erfahrungen bieten kann, die sonst unerreichbar sind. „Asphalt ist griffig“, sagt Shawn. „Und an den entscheidenden Stellen sind Straßenschilder aufgestellt, damit man immer weiß, wo es langgeht und wie lange die Fahrt noch dauert. Aber im Gelände gibt es keine Gewissheiten. Die Straßenoberfläche kann sich in kürzester Zeit komplett ändern. Und man weiß nie, was einem im Hinterland erwartet. Durch diese Herausforderungen wird man unendlich reich belohnt.“  

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Die Lust am Fahren.

Hier entlang: Shawn ist immer eine Inspiration für BMW-Fahrer und andere Menschen. 

Die Lust am Fahren.

Als Offroad-Trainer hat Shawn bei Hunderten, wenn nicht sogar Tausenden von BMW-Motorradfahrern die Lust am GS-Stil geweckt. Aber als ‚Botschafter‘ einer Motorradmarke nutzt er sein Profil, um den Zusammenhalt zwischen den Fahrern in der GS-Community zu stärken und sie zusammenzubringen, um dieses neu entdeckte Vergnügen miteinander zu teilen. Er war mir sofort sympathisch. „Als Botschafter muss man die Menschen erziehen und inspirieren. Ich liebe das“, erzählt Shawn begeistert, als wir gemeinsam eine Kaffeepause einlegen. „Abenteuerfahren ist so, als ob man sein Ego und allen Schein hinter sich lässt, sodass nur noch das nackte Ich übrig bleibt. Ich habe mehr über die Menschen erfahren, mit denen ich fahre, als über irgendeine andere Person, die ich kenne. Als BMW-Botschafter habe ich die Chance, etwas an andere weiterzugeben.“

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Den Traum wahr machen.

Shawn in Aktion. Foto: Stephen Gregory.

Den Traum wahr machen.

Dank seiner umfassenden Kenntnisse in der Welt der Abenteuerfahrer gibt  Shawn Feedback an BMW Motorrad und zeigt Möglichkeiten für die Verbesserung verschiedener Produkte auf. Es kann gut sein, dass die Fahrerkluft, die Du trägst, bestimmte Merkmale und Funktionen aufweist, die aufgrund von Vorschlägen integriert wurden, die Shawn während des Entwicklungsprozesses gemacht hat. Shawn ist einer der Fahrer, der bei der ersten Evaluierung des EnduroGuard-Anzugs mitgewirkt hat. Aber er hilft nicht nur bei der Entwicklung neuer Produkte: Shawn ist auch aktiv an der Förderung der GS-Szene in den USA beteiligt.

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Das Sprachrohr.

Auch als Adventure Brothers bekannt: Shawn und sein Bruder Lance (links).

Das Sprachrohr.

„Die USA sind einer der wenigen Orte im Westen, die Möglichkeiten für echte Abenteuerfahrten bieten“, sagt er. „Es gibt immer noch Gegenden, in die man nur mit einem geländetauglichen Motorrad kommt und die unbedingt sehenswert sind. Ich denke, dass die meisten GS-Fahrer in den USA nur an der Oberfläche von dem kratzen, was sie mit ihrem Bike tatsächlich machen könnten. So viele würden dieses Lebensgefühl gerne kennenlernen. Ich bin hier, um genau dafür ein Sprachrohr zu sein.“

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Die Mongolei steht ganz oben auf der Wunschliste.

Pure Freude: Andy, Shawn und seine Tochter Hailey inmitten der Redwoods in Kalifornien.    

Die Mongolei steht ganz oben auf der Wunschliste.

Shawn teilt mit seinen Kindern (Drew und Hailey) die Leidenschaft fürs Motorradfahren, und gemeinsam entdecken sie die Welt. Die 11-jährige Hailey begleitete mich und Shawn. Sie wird sicherlich mal eine großartige Motorradfahrerin werden. Die beiden sind zusammen bereits durch Kolumbien und Costa Rica gefahren und haben Pläne für weitere Abenteuer in Afrika und Neuseeland. Aber ganz oben auf Shawns Wunschliste steht die Mongolei, wo er die GS Trophy unterstützen möchte. Da er über alle Qualifikanten aus den USA berichtet hat, glaubt er, dass die Amerikaner in dem anstehenden internationalen Wettbewerb gute Chancen haben. „Die GS Trophy ist sehr intensiv. Es in das Team zu schaffen, ist wie ein Traum, bis einem klar wird, welche Anforderungen der Wettkampf stellt.“

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Erin und die schnellste GS der Welt

Erin Sills mit ihrer Weltrekord-BMW S 1000 RR in der Nähe der Salzwüste Bonneville.    

Als erfolgreiche Karrierefrau stand Erin Sills in ihrer früheren Position als Leiterin des Bereichs Consumer Insights für Facebook einem weltweiten Team mit 300 Mitarbeitern vor. Sie ist also an das Leben auf der Überholspur gewöhnt. Ihre wahre Leidenschaft gilt jedoch dem Motorradfahren – mit hoher Geschwindigkeit. Ich kannte ihren Mann (den verstorbenen Andy Sills), der zusammen mit Erin verschiedene welt- und landesweite Geschwindigkeitsrekorde auf standardmäßigen und umgebauten BMW S 1000 RRs hielt. Erin verdankt ihre Bekanntheit zwar in erster Linie ihren Erfolgen mit Tempo 320 km/h in der Salzwüste oder auf Asphalt, sie hat aber auch Freude am langsameren Fahren einer BMW GS gefunden. Ich wollte mehr darüber wissen, darum spürte ich sie in San Francisco auf. 

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Einfach versuchen.

Einfach versuchen.

„Ich besaß bereits eine GS, aber ich hatte niemals den Drang, im Gelände zu fahren, weil ich genug andere extreme Dinge in meinem Leben machte“, sagte die zierliche Blondine mit den stechend blauen Augen. „Aber nachdem mein Mann Andy starb, rief mich Shawn Thomas an und lud mich zu RawHyde ein. Ich machte ein paar Trainings und anschließend einige Touren. Und nachdem ich die Qualifikation des US-Teams für die GS Trophy 2014 verfolgt hatte, wollte ich gerne selbst daran teilnehmen. Aber seit mir Jim Hyde einen Job als Trainerin anbot, habe ich nie zurückgeblickt.“

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Technik und Training sind alles.

Als zertifizierte Trainerin, die selbst mehr als 65.000 Kilometer auf ihrer GS zurückgelegt hat, unterrichtet Erin Männer und Frauen jeglicher Gestalt und Größe in der Handhabung ihrer GS-Bikes im Gelände. Die nur 1,69 Meter große Erin kann dabei zeigen, dass die Körpergröße beim Fahren einer GS nicht entscheidend ist. „Die Männer und Frauen wollen lernen, wie man eine GS fahren kann, wenn man klein und physisch nicht so stark ist. Es geht um Geschicklichkeit, Technik und Training“, betont Erin. „Das Bike ist sehr gut ausbalanciert, hat ein tolles Design und ist hervorragend gefertigt. Wenn man die richtige Technik beherrscht, ist es einfach zu fahren.“ Wir alle wissen, dass eine GS auf einer geraden Strecke niemals die S 1000 RR schlagen würde, aber das hält Fans wie Erin und Trev Richter, ihren Kollegen bei RawHyde, nicht von dem Versuch ab, die weltweit schnellste GS zu bauen.

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Trev Richter beim Race For Relief auf der schnellsten GS der Welt in der Salzwüste Bonneville.    

Eine schnelle Lösung.

Die schnellste GS der Welt auf dem ausgetrockneten See El Mirage. 

Eine schnelle Lösung.

Es ist natürlich eine gemeinschaftliche Aufgabe (das Bike wurde von Jim Hyde von RawHyde gespendet), die auf das Projekt Race for Relief aufmerksam machen soll: eine von Tom Larson gegründete Wohltätigkeitsorganisation, die Veteranen mit PTBS und anderen Verletzungen helfen möchte, indem ihnen die Möglichkeit geboten wird, an einer Abenteuerfahrt mit dem Motorrad und verschiedenen Aktivitäten teilzunehmen, die ihnen den Übergang ins „normale“ Leben nach ihrem Militärdienst erleichtern sollen.

„Wir möchten herausfinden, wie man eine GS noch schneller machen kann“, begeistert sich Erin. „Sie verfügt über einen RT-Hinterradantrieb, eine offene Airbox und herstellereigene Sprint-Luftfilter. Wir werden sie mit einem progressiven Lachgassystem ausstatten, mit dem wir wahrscheinlich 270 km/h erreichen können, ohne dem Motor zu schaden. Bei diesem Projekt geht es hauptsächlich darum, auf Race For Relief aufmerksam zu machen.“

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Rund um die Welt – Spuren hinterlassen – und Freundschaften knüpfen

Die GS-Community in den USA ist genauso lebendig, aktiv und gastfreundlich wie auf allen anderen Kontinenten, die ich bei „The Marathon Ride“ durchquert habe. Ich habe hier nur über ein paar Menschen geschrieben, aber es gibt so viele andere Geschichten, die ich erzählen könnte – und so viele GS-Fahrer, bei denen ich mich für ihre Gastfreundschaft, ihre guten Ratschläge und Routentipps und so viel mehr bedanken müsste. Sie werden schon wissen, wen ich meine.

Diese wahrhaft globale Community hat bei meiner Weltumrundung den großen Unterschied gemacht, und ich kann ohne jeden Zweifel sagen, dass ich es ohne sie nicht so weit geschafft hätte – und dazu gehören Motorradbesitzer, -enthusiasten und -händler ebenso wie das Marketingteam in München, das meine verrückte Idee unterstützt hat.

Wenn Du von einer ähnlichen Idee oder Herausforderung wie „The Marathon Ride“ träumst, dann ist es vielleicht an der Zeit, das Träumen aufzugeben und eine Möglichkeit zu finden, den Traum wahr werden zu lassen. Es könnte eine der größten und besten Entscheidungen Deines Lebens sein. Ich kann nur raten, dass Du in die GS-Community eintauchst und von Anfang an die Verbindung zu den anderen GS-Fahrern suchst, egal wo sie sind – weil sie Dir bei der Verwirklichung Deines Traums helfen.

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F 800 GS Adventure

Adventure

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