Einer für alle, alle für einen.

"Ich helfe dir, aber ich möchte trotzdem gewinnen."
Wenn es hart auf hart kam, halfen sich die Teams auch untereinander.
Das bewiesen die Teams auch bei den langen Tagesetappen und Sonderprüfungen. Hier halfen sich die Teammitglieder nicht nur gegenseitig, sondern wenn es hart auf hart kam auch die Teams untereinander. „Auf einer Tour hatten wir einen Platten. Team Deutschland hat uns geholfen, den Reifen zu reparieren. Wir hätten es selbst gemacht, aber sie bestanden darauf“, sagt Oliver Twigg vom Team Großbritannien und fügt hinzu: „Trotz des Wettkampfs gab es hier Kameradschaft. Nach dem Motto: Ich helfe dir, aber ich möchte trotzdem gewinnen.“
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Teamgeist lernen.

Team Alpen.

Teamgeist lernen.

Einige Fahrer nahmen vor der Int. GS Trophy bereits an GS-Challenges teil. Hierbei waren sie aber überwiegend auf sich alleine gestellt und mussten keine Rücksicht auf weitere Teammitglieder nehmen. Bei dieser Enduro-Challenge treten die Fahrer als dreiköpfige Teams an. Das war für einige Fahrer eine neue Erfahrung. „Am Anfang haben wir nicht gut zusammengearbeitet. Aber wir haben gelernt im Team zu arbeiten und es war ein tolles Erlebnis. Zumal ich zuvor immer alleine gefahren bin“, sagt Alfred Scheurer vom Team Alpen.

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Zusammen nach Thailand gereist.

Team China ist extra mit dem Motorrad nach Thailand angereist.

Zusammen nach Thailand gereist.

Um als Team erfolgreich bei der Int. GS Trophy anzutreten, haben sich einige schon vor dem Event untereinander ausgetauscht und getroffen. Auch die Reise nach Thailand haben einige zusammen organisiert, wie zum Beispiel das Team China. „Als Team haben wir entschieden zusammen mit dem Motorrad nach Thailand zu fahren. Wir wollten auf gar keinen Fall einfach herfliegen. Diese Tour hat uns als Team sehr gestärkt“, sagt Liang Wen-Hao. Insgesamt vier Tage war das Team China nach Chiang Mai unterwegs.

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GS-Fahrer aus aller Welt: die Teilnehmer der Int. GS Trophy 2016.

Das Frauenteam, das Geschichte schrieb.

Bei der Int. GS Trophy hat in den vergangenen Jahren eindeutig etwas gefehlt: GS-Fahrerinnen. Das wurde 2016 anders. Stéphanie Bouisson aus Frankreich, Amy Harburg aus Australien und Morag Campbell aus Südafrika stellten das erste internationale Frauenteam in der Int. GS Trophy Geschichte. Auch wenn die Fahrerinnen Konkurrenten für die anderen Teams waren, erhielten sie viel Unterstützung.
Aufgeben war keine Option.
„Die Jungs sind phänomenal und unterstützen uns bei jeder Aufgabe. Sie jubeln für uns und rufen unsere Namen“, sagt Morag Campbell während dem Event. Die Fahrerinnen bewiesen bei diesem Männer dominierenden Event: Fahrkönnen, Geschick und Durchhaltevermögen. Aufgeben war für die Fahrerinnen keine Option. Selbst als das Team die 238 kg schwere GS über einen 1,5 Meter hohen Baumstamm heben mussten.
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Die Jungs sind phänomenal und unterstützen uns bei jeder Aufgabe.

Morag Campbell, Internationales Frauenteam

Wie war die International GS Trophy für Euch?

Fernando Deneka aus dem Team Brasilien:

Fernando Deneka aus dem Team Brasilien:

„Team Brasilien hat zwar nicht so gut abgeschnitten. Aber trotzdem war es super, dabei zu sein. Thailand ist traumhaft, die Menschen sehr herzlich und die BMW R 1200 GS ist spektakulär. Diese Erfahrung war eine ganz besondere in meinem Leben.“

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Cory Villeneuve aus dem Team Kanada:

Cory Villeneuve aus dem Team Kanada:

„Es hat einfach alle Erwartungen übertroffen. Es war richtig toll und wir hatten sehr viel Spaß. Alles war perfekt. BMW Motorrad hat sehr gute Arbeit geleistet und ich habe die GS Trophy sehr genossen. Dafür bin ich sehr dankbar.“

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Jan Zlabek aus dem Team CEEU:

Jan Zlabek aus dem Team CEEU:

„Die unterschiedlichen Strecken haben uns sehr viel Spaß gemacht. Wir haben in Thailand die Ausblicke und die Menschen sehr genossen. Wir sind sehr viel gefahren und am Abend waren wir beschäftigt mit der Planung, Meetings, Essen und den Ergebnissen – man hat wirklich nicht viel Freizeit während der GS Trophy.“

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Sébastien Saphores aus dem Team Frankreich:

Sébastien Saphores aus dem Team Frankreich:

„Es war eine tolle Erfahrung. Vor allem war es großartig den Fluss mit dem Motorrad zu überqueren. Das können wir in Frankreich nicht, denn hier ist es verboten.“

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Leoncio Reynoso Sosa aus dem Team Mexiko:

Leoncio Reynoso Sosa aus dem Team Mexiko:

„Das war ein super Event mit BMW Motorrad. Obwohl ich erst 18 Jahre alt bin, werde ich mich mein Leben lang daran erinnern. Wenn ich könnte, würde ich es alles noch einmal machen.“

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