HP für die Strasse.

Raus aus dem Schotter mit der HP2 Megamoto.

Die HP2 Megamoto bringt Dynamik auf die Straße – nicht zuletzt wegen der ab Werk verbauten Carbonteile. High Performance für jeden Tag. 

Ein Jahr nach der HP2 Enduro launcht BMW Motorrad im Herbst 2006 das zweite Modell der HP-Baureihe: die HP2 Megamoto. Es ist die edle Variante der HP2 Enduro – jene fungiert nun als Basis. Ausgestattet mit exklusiven Materialien und schönen Detaillösungen ist der Fokus klar: raus aus dem Morast, rauf auf die Straße. Edel hat hier eine ganz besondere Bedeutung: Die HP2 Megamoto hat ab Werk Carbonteile verbaut. Sie sind unter anderem für die Gewichtsreduktion auf unter 200 Kilogramm verantwortlich. Für sportliche Dynamik sorgen das Boxertriebwerk mit 113 PS, das straffe Fahrwerk sowie Reifen und Felgen im Supermoto-Stil.    

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Zweizylinder Boxermotor

83
kW (113 PS) bei 7.500 U/min
199
kg Leergewicht, vollgetankt
115
Nm bei 6.000 U/min
1.170
ccm Hubraum
Luft-/ölgekühlter Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor

Feeling in 156 Kurven

Bei der HP2 Megamoto geht es nicht um Rennen und Erfolge. Dennoch schickt BMW Motorrad das neue HP-Modell zum Traditionsbergrennen Pikes Peak International Hill Climb nach Colorado. Fünf BMW Werksfahrer gehen 2007 auf der neuen HP2 Megamoto an den Start und testen sie auf Herz und Nieren. 21 Kilometer Bergstrecke, 156 Kurven, rauf auf 4.300 Meter Höhe. Das Ergebnis ist deutlich: Gary Trachy, Casey Yarrow, Micky Dymond und Greg Tracy zählen mit ihren strassenzugelassenen Zwei-Zylinder-Supermotos zu den mit Abstand schnellsten Piloten beim „Race to the Clouds“.

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Mit der Megamoto haben wir auf Basis der HP2 Enduro ein außergewöhnliches Fahrerlebnis für enthusiastische Biker in Form eines puren Strassenfegers geformt. Die Performance des Bikes war zum damaligen Zeitpunkt einzigartig.

Berthold Hauser

Lust auf Angriff

Was für den Rennfahrer Erfolgsfaktoren sind, sind gleichzeitig für den Motorradfahrer Spassfaktoren: Die HP2 Megamoto macht sich schnell wegen ihres einfachen Handlings und des mächtigen Drehmoments im unteren und mittleren Drehzahlbereich einen Namen. Wer auf der Sitzbank Platz nimmt, möchte sofort angreifen – selbst wenn der Gegner vielleicht nur der nächste Berg oder die nächste Kurve ist. Nicht umsonst ist die Supermoto das zweite Modell der High Performance Reihe. Kompromisslos ist sie auf Sport getrimmt, mit einer geschmiedeten Aluminium-Einarmschwinge und Paralever; Öhlins-Zentralfederbein und Akrapovic-Auspuffanlage. Fahrspass in letzter Konsequenz. 

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