Cruisen, shoppen und rocken.

Music, Motorcycles und New Heritage beim Pure&Crafted Festival 2017.

Gut 10.000 begeisterte Besucher feierten beim Pure&Crafted Festival in Berlin Musik, Motorradkultur und New Heritage Lifestyle in herrlich entspannter Atmosphäre. Das direkt an der Spree gelegene Alte Kraftwerk Rummelsburg lieferte hierfür die perfekte Kulisse.

Die letzten Sonnenstrahlen des Spätsommertages brachen sich an den hohen Fenstern der Backsteingebäude im Alten Kraftwerk Rummelsburg. Das historische Areal an der Spree war zwei Tage lang der Mittelpunkt der Custom- und Heritage-Szene, die dem Festival seinen ganz besonderen und individuellen Charme gaben. Im General Store fand man das passende Outfit und handgemachte Accessoires für den individuellen Vintage-Look, während gegenüber in der Wheels Area eine riesige Auswahl an ausgefallenen Custombikes in der Abendsonne glänzte. Unter freiem Berliner Himmel tanzten die Menschen ausgelassen zu den Klängen von Interpol, Car Seat Headrest oder den Kytes.  

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Leidenschaft Motorrad

Für viele Besucher war die Anfahrt zum Pure&Crafted bereits das erste Highlight. Sie nutzten die vorgeschlagenen Routen von BMW Motorrad und strömten vom Spreewald im Süden oder aus dem Elbtal im Norden der Republik nach Berlin. In der Wheels Area des Pure&Crafted Festivals trafen sie bekannte Größen der Customszene, ebenso wie noch ganz junge Bike-Schmieden mit inspirierenden Ansätzen. Ihre Kreativität stellten auch insgesamt sieben Schrauber-Teams in einem von BMW Motorrad Deutschland ausgerufenen Customizing Contest unter Beweis. Bereits vor dem Festival bekamen die Teilnehmer jeweils eine R nineT Pure zur Verfügung gestellt, die sie mit einem maximalen Materialeinsatz von 4.000 Euro umbauen sollten. Bei der Prämierung am Pure&Crafted setzten sich die Rüsselsheimer Customizer von Rabbit Ground mit ihrer Version eines puristischen Boxers durch.  

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Lautloser Auftritt von E-LisaBad.

Großes Aufsehen erregte am Festival eine ganz besondere Premiere. Kurz vor dem Gig von Car Seat Headrest am Samstagabend, fuhr Customizer Rolf Reick lautlos auf die Main Stage. Als er zum Burnout ansetzte, wurde es im Publikum mucksmäuschenstill. Das Quietschen der durchdrehenden Reifen drang durch die Menge, von Motorengeräusch keine Spur. Als Erster in der Customizer-Szene hatte sich Rolf an den Umbau des BMW E-Scooters C evolution gemacht. Das Ergebnis heißt „E-LisaBad“ und ist ein futuristischer Dragster für die Achtelmeile. Der Scooter-Umbau, der gleichzeitig das Signature Bike von Pure&Crafted ist, beweist seine E-Power beim Glemseck 101.  

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Am Sonntag zog es insbesondere Familien, Freunde und Motorradfahrer auf das Festivalgelände, die Pure&Crafted für einen Tagesausflug nutzten. In entspannter Atmosphäre genossen sie die Sonne, unternahmen Rideouts ins Berliner Umland oder liehen sich am BMW Motorrad Truck eine Maschine zum Probefahren. Der Motorrad-Nachwuchs kam in der Kids Area auf seine Kosten. Wer einen Fahrrad-Parcours bravourös bewältigte, bekam den mit Liebe gestalteten Kinderführerschein – der erste Schritt auf dem Weg zum Biker. Bereits ganz oben in der Fahrkönnen-Skala angelangt sind die Jungs vom Original Motodrom. Mittlerweile fahren sie anstatt mit drei mit vier BMW R 25 gleichzeitig in der Steilwand und verblüfften damit beim Pure&Crafted von früh bis spät das Publikum.  

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Musikliebe

Interpol, Car Seat Headrest, Kytes – das Line-up des Pure&Crafted Festivals versprach eine Bandbreite von schnörkellosem Gitarrensound über elektronische Psychedelic-Nummern bis zu handgemachten Akustik-Songs. Als am Samstagnachmittag die Ladys von Gurr mit ihrem ganz eigenen Stil die Main Stage eröffneten, riss der Himmel über Berlin auf und der Sonnenschein blieb für den Rest des Wochenendes. Überall auf dem Gelände drang Musik ans Ohr; der intensiven Unterhaltung über Custombikes in der Wheels Area tat dies keinen Abbruch.  

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New Heritage at its best

Der General Store befand sich in der lichtdurchfluteten Maschinenhalle des 1906 erbauten Kraftwerks. Ein historischer Krahn hängt von der Decke, er ist, wie eigentlich alles hier, nahezu im Originalzustand und zeugt von der deutschen Industriebaukultur um 1900. Die gut erhaltene Halle war ein Einkaufsparadies für Heritage- und Vintage-Liebhaber. Sie bot alles von stylischen Jethelmen über hochwertige Ledergürtel bis zum handgefertigten Schuh. Eine Berliner Hutmacherin begeisterte die Kunden mit ihrem alten Handwerk. Pur und handgemacht – Individualität durch und durch.  

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Wer sich von der Shoppingtour erholen wollte, kehrte für die Bartpflege beim Barbier ein oder tankte an einem der Food Trucks oder Gastrostände Street Cuisine vom Feinsten. Anschließend ging es zum Fotomachen in die Greenbox. Ein Foto mit der R nineT Scrambler inklusive Spezial Frästeile-Set war das perfekte Andenken. Gut jeder zehnte Besucher auf dem Pure&Crafted Festival nahm sich eines davon mit nach Hause. Während der Samstagabend mit einem Feuerwerk über der Spree seinen grandiosen Abschluss fand, klang der Sonntagabend zum eingängigen Sound von The Kytes aus. Für viele zählte der letzte Act auf der Main Stage zu den Höhepunkten des Wochenendes. Fragen wurden laut, ob es im nächsten Jahr eine Wiederholung gibt. Gibt es. Details folgen.  

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R nineT Scrambler

Heritage

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